Archiv April 2011

Das wichtigste zur Kapitallebensversicherung

Obwohl sie bei einigen Verbraucherschützern umstritten ist, bleibt die Kapitallebensversicherung eine beliebte Form der Geldanlage und des Risikoschutzes. Tatsächlich gibt es einige große Vorteile von denen der Versicherungsnehmer auch langfristig profitieren kann. Um die optimale Kapitallebensversicherung zu finden, lohnt sich ein Vergleich im Internet.

Eine Kapitallebensversicherung ist für viele Versicherungsnehmer das beste aus Lebensversicherung und Geldanlage. Bei einer Kapitallebensversicherung zahlt der Versicherungsnehmer zwar höhere Beiträge, der größte Teil der Beiträge geht jedoch in einen Fonds ein, der verzinst wird. Die Zinsen betragen dabei mindestens 1,5%. Wer möchte, kann über einen längeren Zeitraum die passende Kapitallebensversicherung abschließen und dabei richtig viel Rendite kassieren. Doch auch für diejenigen, die nach einigen Jahren keinen Sinn mehr in der Versicherung erkennen können, haben die Möglichkeit sich eine Geldsumme in Höhe des Rückkaufswert auszahlen zu lassen oder Versicherung zu verkaufen. Grundsätzlich ist es nicht empfehlenswert die Versicherung komplett zu kündigen.

Wer heutzutage die passende Kapitallebensversicherung abschließen möchte, geht in der Regel ins Internet. Bei einem Vergleich auf Seiten wie Check-24 lassen sich schnell passende Angebote herausfiltern. Dabei wird besonders schnell deutlich, dass bei jeder Versicherung eine Gesundheitsprüfung unbedingt erforderlich ist. Gerade dann, wenn die Versicherungssummen besonders hoch sein wollen, scheuen die Versicherer keine Mühen um jedes Detail über ihren neuen Kunden herauszufinden um so das Risiko zu kalkulieren. Das beste was der Versicherungsnehmer in dieser Situation tun kann, ist die Fragen korrekt zu beantworten und bei der Gesundheitsprüfung den Hausarzt von der Schweigepflicht zu entbinden damit dieser als Kontaktperson zur Verfügung stehen kann.

Wer eine Kapitallebensversicherung abschließt, sollte unbedingt auf die wichtigsten Kriterien achten. Neben dem Ausmaß der Gesundheitsprüfung ist besonders der Zinssatz ausschlaggebend. Reicht der Zinssatz lediglich dazu aus um die jährliche Inflation auszugleichen, sollte man sich nach einer anderen Versicherung umsehen. Gerade die Höhe der monatlichen Beiträge ist entscheidend, junge Versicherungsnehmer können hier bereits für unter 50 Euro eine solide Kapitallebensversicherung abschließen. Gerade für junge Versicherungsnehmer ist die Gesundheitsprüfung keine so große Hürde. Neben diesen Faktoren ist vor allem die Höhe der Versicherungssumme besonders wichtig. Grundsätzlich sollte man hier fünf Jahresgehälter nehmen, bei der den meisten Antragsstellern also rund 250 000 Euro.

Eine Kapitallebensversicherung ist eine langfristige Angelegenheit, die sich in der Regel über mehrere Jahrzehnte erstreckt. Wer bereits nach einigen Jahren keinen Sinn in der Police sieht und lieber wieder sein Geld zurückhaben möchte, sollte auf keinen Fall die Lebensversicherung kündigen. In diesem Fall macht der Versicherte meist einen großen Verlust. Viel besser ist es, die Lebensversicherung zu verkaufen, denn hier macht weder die Versicherungsgesellschaft, noch der Versicherte Verlust. In einem solchen Fall wird die Versicherung lediglich auf einen anderen Namen übertragen, die Versicherung selbst läuft weiter wie bisher. Wer lediglich an einem kurzen Geldsegen interessiert ist, seine Versicherung aber dennoch beibehalten möchte, sollte sich die Beleihung einer Lebensversicherung überlegen. Dabei bekommt der Versicherungsnehmer eine Geldsumme in Höhe des Rückkaufswerts ausbezahlt, behält aber den Risikoschutz.

Eine Kapitallebensversicherung kann also eine lohnende Absicherung sein. Gerade dann, wenn man die günstigsten Anbieter vergleicht und sich nicht mit teuren Prämien zufriedengibt, kann man langfristig viel Geld sparen und Rendite kassieren.

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Gründe warum sich ein Sparbuch trotzdem noch lohnen kann

Von vielen längst als altmodisch abgestempelt aber nach wie vor beliebt: Das Sparbuch ist gerade bei den Filialbanken nach wie vor der Renner, trotz Tagesgeld und Festgeld. Sicherlich hat der Anleger es hier nicht mit einer renditestarken Geldanlage zu tun, dafür bietet das Sparbuch andere Vorteile von denen der Kontoinhaber auf jeden Fall profitieren kann.

Tagesgeld, Festgeld, Kredit von Privat. Immer wieder wird in den Medien über verschiedene Möglichkeiten geschrieben und geredet, wie man sein Geld am besten anlegen kann und dabei noch ordentlich Rendite bekommt. Dabei ist eine der klassischen Möglichkeiten der Geldanlage völlig aus der Mode gekommen. Von vielen Anlegern verpöhnt ist das Sparbuch nach Meinung vieler Kontoinhaber nur noch eine Möglichkeit für Kinder und Jugendliche ihr Erspartes zur Seite zu legen. Dabei hat das Sparbuch auch heute noche einige Vorteile die es zwar nicht zur gewinnbringenden Geldanlage machen, es aber durchaus zu einer soliden Alternative werden lassen.

Das Sparbuch, oder Sparkonto scheint mindestens so alt zu sein wie die Bank selbst und fast jedes Geldinstitut bietet noch in irgendeiner Form eine solche Anlagemöglichkeit an. Großanleger bezeichnen diese Möglichkeit der Anlage als veraltet, da hier der Zinssatz oftmals noch nicht mal ausreicht um die jährliche Inflationsrate auszugleichen. Dennoch ist das Sparbuch gerade für Jugendliche die perfekte Möglichkeit den Umgang mit Geld zu erlernen. Während das Girokonto mit seinen Dispozinsen ein gewisses Risiko darstellt, ist die Gefahr sich zu verschulden bei einem Sparbuch praktisch nicht vorhanden. Der Kunde geht mit seinem Sparbuch zur Bank, kann etwas abheben oder etwas einzahlen und lässt sich die neueste Kontobewegung in dem Buch eintragen und abstempeln.

Auch für Erwachsene, die einen gewissen Geldbetrag in “sicherer Entfernung” aufbewahren wollen entscheiden sich für ein Sparbuch. Da ein Tagesgeldkonto in der Regel parallel zu einem Girokonto läuft und das Guthaben immer zu erreichen ist, ist für viele die Verführung groß das Geld abzuheben. Bei einem Sparbuch gibt es dieses Problem in der Regel nicht, denn hier kann der Kunde bei einer Bank in der nächsten Stadt das Geld einzahlen und muss jahrelang nicht in die Filiale gehen. Wer sein Geld also in Sicherheit bringen möchte, sollte es auch heutzutage noch mit einem Sparbuch probieren.

Bei der Beantragung eines Sparbuches sollten Anleger auf jeden Fall einige wichtige Details beachten. Beim Sparbuch geht es wohl in erster Linie nicht um die Höhe des Zinssatzes, dennoch sollten die Zinsen so hoch sein, dass sie die steigende Inflation wieder ausgleichen können. Bei einem Zinssatz von 0,4% ist dies leider nicht gegeben. Trotzdem gibt es von einigen großen Filialbanken Angebote mit Zinssätzen von mehr als 1% wo der Kunde einzahlen kann und das Geld trotzdem nicht an Wert verliert.

Ein Sparbuch hat also nicht nur Nachteile. Auch heutzutage hat es seinen Sinn und Zweck und ist eine solide Alternative zum Sparschwein und Geldumschlägen. Der Zinssatz ist zwar geringfügig, der Kunde hat jedoch die volle Kontrolle über seine Ersparnisse und Kinder und Jugendliche können bereits in jungen Jahren den Umgang mit Geld erlernen.

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Per Vergleich zum günstigsten Angebot

Der Internet-Vergleicht ist die perfekte Möglichkeit sich ein passendes und maßgeschneidertes Girokonto zu suchen. Im Internet werden ganz neutral alle Angebote der verschiedenen Banken gegenübergestellt. Über einen Vergleich lässt sich dann ganz einfach das günstigste Angebot herausfischen, sodass die Kunden nur noch den Vertrag unterschreiben müssen.

Das Internet eröffnet dem Kunden viele neue Möglichkeiten ein passendes Girokonto zu finden. Auch dem Internet ist es zu verdanken, dass immer mehr Banken rundum kostenlose Girokonten für ihre Kunden anbieten können, denn gerade die Direktbanken verzichten auf teure Filialen um ihren Kunden optimale Preise bieten zu können. Teilweise ist hier sogar eine kostenlose Kontoführung und eine kostenlose Visakarte inklusive. Doch wie findet man die günstigsten Preise? Der erste Schritt wäre im Internet danach zu suchen. Dabei stößt man auf einige große Internet-Portale, die von Versicherungen bis Girokonten alles vergleichen. Hier kann der Suchende gleich die optimalen Angebote zum Thema Girokonto finden.

Der Girokonto Vergleich zeigt an, welche Angebote, ob Direktbank oder Filialbank, die größten Vorteile für die Kontoinhaber bietet. Hier wird sofort deutlich wo die Zinsen am höchsten sind und wo die höchsten Kontoführungsgebühren berechnet werden. Wer möchte, kann gleich an Ort und Stelle in Erfahrung bringen, wie hoch die Dispozinsen bei einem entsprechenden Kredit wären. Beim Girokonto ist es wichtig, dass man sich das Konto aussucht, das wirklich kostenlos ist und keine versteckte Kosten aufweist. Diese versteckten Kosten befinden sich dabei meist im Kleingedruckten. Einige der der wichtigsten und gängigsten Kostenfallen werden im Folgenden aufgelistet.

Wenn Kontoinhaber bei einer anderen Bank “fremd gehen” schießen die Kosten für Bargeldabhebung meist ins Unermessliche. Das bedeutet also, dass man sich zunächst nach einem Geldinstitut umsehen sollte, dass ein weit verbreitetes Automaten-Netz hat oder das eine Partnerschaft mit anderen Banken eingegangen ist, wie beispielsweise der Cash Group. Dies ist vor allem bei Abhebungen im Ausland sehr wichtig und sehr von Vorteil, wenn man die Kosten für die verschiedenen Angebote noch überblicken kann. Idealerweise sind alle Bargeldabhebungen an allen Automaten in dieser Welt kostenlos. Dies ist gerade bei den Direktbanken der Fall, die ihren Kunden eine Kreditkarte aushändigen mit der man überall kostenlos Bargeld abheben kann.

Auch die Dispozinsen sind im Durchschnitt gestiegen. Viele Filialbanken berechnen ihren Kunden mittlerweile Dispozinsen von 14% und mehr. Wer also sein Konto überzieht, sollte immer darum bemüht sein es möglich bald wieder auszugleichen damit die Kosten sich nicht überschlagen. Manche Konten sind nur dann kostenlos, wenn der Kontoinhaber über einen bestimmten Zeitraum einen Mindestgeldeingang vorweisen kann. Gerade die Citibank oder die Deutsche Bank berechnen ihren Kunden bei Geldeingängen unter 2 000 Euro immer wieder hohe Kontoführungsgebühren. Wer also über keine regelmäßigen Geldeingänge verfügt, sollte sich ein Girokonto von einer Direktbank zulegen. Hier sind die Kosten zwar gering bis gar nicht vorhanden; der Service bleibt jedoch meist auf der Strecke. Außerdem ist es schwer Bargeld auf Direktkonten einzuzahlen.

Beim Vergleich sollte man sich also nicht von scheinbar günstigen Angeboten blenden lassen sondern genau überprüfen, wo die versteckten Kosten sind und welches die günstigere Alternative ist. Nicht immer sind die Direktbanken günstiger und auch die Filialbanken haben ihre Vorteile.

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Denkmalgeschützte Immobilien als Geldanlage

Denkmalgeschützte Immobilien sind für viele Anleger eine interessante Geldanlage, denn wer hier richtig agiert und viel Geld in die Immobilien steckt, bekommt in vielen Fällen eine Rendite, die sich sehen lassen kann. Bei jeder Vertragsunterzeichnung sollte man sich von einem Experten beraten lassen und nicht voreilig die Unterschrift unter einen Vertrag setzen.

Das Anlegen in Immobilien ist nicht eine besonders neue Idee, denkmalgeschützte Immobilien sind jedoch in den letzten Jahrzehnten immer beliebter geworden, denn Anleger können hier im Idealfall von einer saftigen Rendite profitieren und haben gleichzeitig eine relativ sichere Geldanlage. Es sind jedoch einige Planungsschritte notwendig, denn denkmalgeschützte Immobilien als Geldanlage sind nicht völlig risikofrei. Wer völlig unerfahren ist, sollte sich zunächst an kleinen Anlageformen wie dem Festgeld oder Tagesgeldkonto probieren, denn diese Möglichkeiten sind völlig risikofrei. Wer bereits ein größeres Vermögen angesammelt hat kann bei denkmalgeschützten große Summen an Rendite kassieren. Dazu sollte man jedoch wichtige Punkte beachten.

Nur weil ein Grundstück von außen schön aussieht und nett gelegen ist, heißt es nicht, dass hier eine Menge Gewinn zu machen ist. Anleger sollten sich zunächst mit Sachverständigen absprechen und sich von Anlageberatern Tipps geben, welche Immobilien zu empfehlen sind und welche Immobilien überhaupt keinen großen Wert besitzen weil sie einfach schlecht gelegen sind. Hier werden in der Regel die meisten Fehler gemacht. Ein Haus kann von außen hübsch aussehen und nach viel Geld aussehen, ist der Zustand aber seit Jahren marode und die Lage einfach schlecht, nützen umfangreiche Reparaturmaßnahmen meist auch nichts mehr. Vor jedem Kauf gilt es sich also genau über alle Details zu informieren.

In der Regel kann der Anleger die Abschreibungen für das Gebäude aufwenden um Renovierungsarbeiten oder Reparaturen an der Immobilie durchzuführen. So kann der Wert der Immobilie deutlich gesteigert werden und die Immobilien steigen dadurch deutlich im Wert. Bei der Suche nach einer passenden Baufirma kann ein Vergleich im Internet bzw. eine Suche in den gängigsten Suchmaschinen sehr nützlich sein. Wichtig dabei ist es, sich nur auf echte Profis einzulassen, denn die Immobilie selbst ist meist schon in einem schäbigen Zustand, sodass es gerade bei denkmalgeschützten Gebäuden notwendig ist mit äußerster Sorgfalt vorzugehen.

Bei der Investition in alte denkmalgeschützte Immobilien sollten Anleger immer vorsichtig vor dubiosen Angeboten sein. Oft ist es einfach besser, selbst zu investieren als über Fonds zu versuchen eine passende Rendite herauszubekommen. Die einzige Möglichkeit, die sich doch lohnen kann ist die fondsgebundene Rentenversicherung. Hier hat der Anleger die Geldanlage und eine Rentenversicherung in einem und muss dazu noch nicht einmal eine Gesundheitsprüfung durchlaufen. Der Versicherte bzw. der Anleger entscheidet in diesem Fall selbst in welche Anlagemöglichkeiten er investieren möchte. Ob nun denkmalgeschützte Immobilien oder etwas anderes: Auch hier ist es wichtig, dass Anleger von einem Fachmann beraten werden. Gerade wenn die wichtigen Dokumente ausgefüllt werden, sollte ein Anlageberater Hilfestellung leisten.

Denkmalgeschützte Immobilien sind also eine sinnvolle Investitionsmöglichkeit. Je nach Lage und Zustand der Immobilie gibt es hier viel bis sehr viel Rendite für den Anleger. Man sollte sich jedoch ausführlich beraten lassen und nicht voreilig Verträge unterzeichnen.

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Raus aus der Schuldenfalle

Jedes Jahr fallen tausende Bürger in die Schuldenfalle. In solchen Fällen lohnt sich eine umfangreiche Schuldenberatung, denn oft ist man in einer solchen Situation hilflos und sieht den Schuldenberg immer weiter wachsen. Wenn der Berg zu groß wird, hilft am Ende meist nur das Insolvenzverfahren um eine neue Chance zu bekommen.

Oft will man einfach seinem Partner oder einem guten Freund mit einem Kredit helfen, doch dann offenbart der Kontoauszug meist nicht nur gähnende Leere sondern oftmals auch ein dickes Minus. In Deutschland gibt es millionen Haushalte die Schulden haben und kaum von diesem Berg runterkommen bzw. diesen Berg abtragen können. Oft hört man in solchen Fällen viele Ratschläge und Vorwürfe, warum man nicht viel früher aufgehört hat so viel Geld auszugeben und Kredite aufzunehmen. Doch solche Tipps und Vorhaltungen helfen im Notfall kaum, denn im Notfall möchte man einfach so schnell wie möglich aus der Schuldenfalle raus und ein besseres Leben führen.

Der erste Schritt ist auch hier meistens der schwerste. Zunächst sollte man alle Unterlagen wie Inkassobriefe, Kreditverträge und andere wichtige Schreiben zusammensuchen und jeweils die aktuellen Anschreiben hervornehmen. Die Forderungen lassen sich so ganz einfach addieren, doch in der Regel werden die Forderungen von den Gläubigern verzinst. Um die aktuelle Zinshöhe zu erfahren kann man im Zweifelsfall die Gläubiger anschreiben, anrufen oder sich anderweitig informieren. Einige Inkasso-Büros bieten den Schuldnern mittlerweile sogar einen Online-Service an. Wenn alle Forderungen zusammengetragen sind sollte man sie addieren um dann die Gesamtsumme der Forderung im Überblick zu haben.

Wenn diese Arbeit erledigt ist, sollte man sich überlegen, was man jeden Monat zur Verfügung hat. Was kommt aus Lohn bzw. Gehalt, anderweitigen Zusatzleistungen wie Waisenrente, Kindergeld etc. zusammen. Diesen Posten kann man schließlich die Höhe der Ausgaben gegenüberstellen. In diesem Fall sollte man wirklich jeden einzelnen Posten erwähnen und aufschreiben und sich nicht selbst betrügen, denn nur so kann man effektiv die Schulden tilgen. Wichtig sind dabei auch Zinsen von einem Girokonto oder anderweitigen regelmäßigen Ausgaben, die jeden Monat ins Gewicht fallen.

Sind alle Posten addiert und gegenübergestellt, sollte man sich überlegen welchen Geldbetrag man monatlich zur Schuldentilgung aufwenden kann. Wenn dies beispielsweise 200 Euro im Monat sind und die Gesamthöhe der Schulden bei 5 000 Euro liegt, ist eine monatliche Ratenzahlung in der Regel kein Problem und ist in diesem Fall auch schnell erledigt und abbezahlt. Viele Gläubiger lassen sich auch bei einer Ratenzahlung auf einen Vergleich ein. Wer innerhalb kurzer Zeit einen großen Geldbetrag bezahlen kann, kann mit dem Gläubiger auch über einen noch niedrigeren Vergleich verhandeln. So wären auch die hohen Zinsen kein Thema mehr, wichtig ist es jedoch in dieser Zeit keine zusätzlichen Schulden anzuhäufen, da sich der Schuldenberg sonst nie abtragen lässt.

Bei hohen Summen ist der letzte Ausweg nur noch das Verbraucherinsolvenzverfahren. Hier muss der Schuldner sechs Jahre lang einen vereinbarten Betrag bezahlen und ist nach Ende der Frist schuldenfrei und kann von neuem beginnen. Dieser Weg ist jedoch sehr beschwerlich, da der Schuldner alle seine finanziellen Verhältnisse offenlegen und beweisen muss, dass er nicht in der Lage ist die Schulden komplett abzubezahlen.

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Tipps um nicht in die Schuldenfalle zu geraten

Die Werbung zu zinsgünstigen Krediten und traumhaften Geldanlagen sind in allen Medien präsent. Von Zeitung über Fernseher bis zum Internet ist man als Verbraucher ständig mit der Werbung konfrontiert. Doch bei Geldanlagen wie dem Aktiengeschäft oder riskanten Investmentfonds solle man immer vorsichtig sein und abwägen, denn oft gibt es renditestarke und zinsgünstige Alternativen.

Oft fängt es mit einem einzigen Kredit an und hört mit einem großen Schuldenberg auf. Irgendwann sperrt sich die Bank und der Blick auf den Kontoauszug verrät Monat für Monat ein dickes Minus. Viele Deutsche sind mittlerweile in der Schuldenfalle vertrickt und haben das Gefühl nicht mehr herauszukommen. Allein die Zinsen, insbesondere die Dispozinsen, lassen den Schuldenberg immer größer werden egal ob man nun mehr Schulden gemacht hat oder nicht. Um nicht erst in diese Situation zu geraten, gibt es einige Tipps für Verbraucher, die sich als sehr nützlich erwiesen haben. Insgesamt lässt sich sagen, dass man sich als Verbraucher klar machen muss, dass die Banken am freien Wettbewerb teilnehmen, die Konkurrenzsituation besonders seit Aufkommen der Direktbanken besonders hoch ist.

Das gibt einem Geldinstitut zwar keinen Freifahrtschein und der Kunde ist auch kein Freiwild; doch ein Kredit ist wie ein Hummer auf dem Fischmarkt. Der Verkäufer möchte eine Ware zu einem möglichst guten und rentablen Preis verkaufen und es liegt am Käufer, in diesem Fall am Kreditnehmer, abzuwägen und das beste Angebot herauszusuchen. Zugegeben, dieser Schritt ist nicht immer einfach, vor allem wenn von unglaublich niedrigen Zinsen und von einer traumhaften Rendite gesprochen wird. Doch es gibt einige Regeln, die man bei Kreditgeschäften und bei der Geldanlage auf jeden Fall beachten sollte.

Eine dieser Regeln trifft bei der Beteiligung an Risikogeldanlagen zu. Wer eine Familie zu ernähren hat und nicht gerade über ein hohes Einkommen verfügt, sollte es sich zwei Mal überlegen in Aktien zu investieren. Sicherlich sind die Möglichkeiten verlockend, doch man sollte grundsätzlich nur das Geld in Risikogeldanlagen wie Hedgefonds oder Aktien investieren, das man frei zur Verfügung hat. Und gerade bei einer Familie, bei der man der Alleinverdiener ist das oft nicht gerade viel. In solchen Fällen lohnt es sich, in sichere und flexiblere Geldanlagen zu investieren wie beispielsweise dem Tagesgeldkonto.

Auch bei Krediten sollte man in vielen vorsichtig sein. Bei einem negativen Schufa-Eintrag sollte man sich selbst fragen, ob es in einer solchen Situation finanziell überhaupt Sinn macht noch einmal einen Kredit aufzunehmen. Im Notfall sollte man seine Verwandten um finanzielle Hilfe bitten, denn oft sind Verwandte großzügiger und vor allem zinsgünstiger als eine Bank. Denn sollte eine Bank ihrem Kunden mit Schufa-Eintrag einen Kredit gewähren, sind die Zinsen immer höher, weil damit das Ausfallrisiko kompensiert wird. Bevor man erstmalig einen Kredit bei einer Bank aufnimmt, sollte man sich also überlegen, ob es nicht alternative Möglichkeiten gibt an Geld zu kommen. Eine dieser Möglichkeiten ist der Kredit von privat, bei dem der Kreditnehmer über eine Internet-Plattform einen zinsgünstigen Kredit von einer Privatperson zur Verfügung gestellt bekommt.

Zusammenfassend kann man jedoch sagen, dass es einige Wege und Möglichkeiten gibt, sich nicht zu überschulden sondern die Schuldenfalle dauerhaft zu umgehen.

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Die Vorteile von Onlinebanking und Telefonbanking

Die Filialen werden immer leerer, die Online-Portale immer voller: Immer mehr Bank-Kunden erledigen ihre Überweisungen und andere Aktionen online. Verständlich, denn die Vorteile sind tatsächlich sehr groß: Der Kunde muss sich nicht in die Warteschlangen am Bankschalter einreihen, das Konto ist von überall zu erreichen und die Sicherheit beim Onlinebanking ist nach wie vor sehr hoch.

Wer vorgibt, seine Bankgeschäfte zu erledigen, geht dabei kaum noch zu seiner Bank. Der Service wird meist nur dann in Anspruch genommen, wenn es größere Probleme mit dem Zahlungsverkehr oder mit dem Girokonto selbst gibt. Mittlerweile lassen sich fast alle Vorgänge vom eigenen Laptop bzw. vom eigenen Schreibtisch aus erreichen. Telefonbanking und Onlinebanking machen es möglich. Beide Möglichkeiten bieten den Nutzern unterschiedliche Vorteile, wobei beide das gleiche Ziel haben: Die Bankgeschäfte für die Kunden zu vereinfachen und die Kosten von teuren Filialen zu vermindern. Denn gerade die Direktbanken, die keine teuren Filialen betreiben müssen, haben Maßstäbe in Sachen Telefonbanking und Onlinebanking gesetzt.

Das Onlinebanking ist mittlerweile über 10 Jahre alt und bewährt sich jeden Tag für tausende Kunden aufs Neue. Wer eine Überweisung ausfüllen möchte, muss nicht mehr zur Bank gehen und säuberlich die Daten in ein Formular eintragen sondern kann die Daten bequem in ein virtuelles Überweisungsformular eintippen. Auch wer Daueraufträge beantragen will, muss dazu nicht mehr an den Bankschalter gehen sondern kann auch diesen Vorgang ohne Probleme im Internet in Bewegung setzen. Die Banken bieten ihren Kunden dabei vielfältige Möglichkeit in den Online-Portalen an. Der Kunde muss nur lernen sie zu nutzen, denn die Möglichkeiten scheinen unbegrenzt zu sein.

Ähnlich praktisch wie das Onlinebanking ist auch das Telefonbanking. Das Telefonbanking funktioniert im Grunde wie eine Service-Hotline. Der Kunde kann hier sein Kontostand abfragen, Überweisungen eingeben oder andere Aufträge eingeben, die auch beim Onlinebanking funktionieren und sich bewährt haben. Der Kunde kann, je nach Anbieter, seinen Auftrag sprechen, eintippen oder an einen Mitarbeiter weitergeleitet werden – Je nach Bedürfnissen. Bei einigen Banken kostet die Hotline eine entsprechende Gebühr, bei vielen Banken ist sie aber auch kostenlos. Der Kunde ist schließlich König und besonders die Direktbanken können hier mit vielen kostenlosen Angeboten glänzen.

Die Sicherheit beim Onlinebanking ist groß, denn die Banken warnen immer wieder vor Trojanern und anderen Phishing-Attacken, die der Bank-Kunde in vielen Fällen ausgesetzt ist. Um diese Angriffe zu umgehen, empfehlen Banken ihren Kunden die Virenschutzsoftware stets auf dem Laufenden zu halten und sich nicht von dubiosen E-mails beeindrucken lassen. Um die Sicherheit noch zu steigern, wechseln viele Geldinstitute ihr System von den üblichen und “alten” Papier-Tanlisten zu SMS-Tan oder einem Tan-Lesegerät. So ist die Sicherheit noch viel größer als vorher und der Kunde muss keine große Liste mehr aufheben sondern fordert lediglich die Tan’s an, die er für diesen einen Auftrag benötigt. In wenigen Jahren, wird wohl kaum noch eine Bank die Papier-Tanliste verwenden.

Das Onlinebanking und Telefonbanking bietet den Kunden viele Vorteile und Möglichkeiten Aufträge durchzuführen, die bis vor wenigen Jahren noch viel Zeit beim Bankschalter erfordert hätte. So kann sich der Kunde voll und ganz auf seine Bankgeschäfte konzentrieren.

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Phishing beim Onlinebanking

Mit Phishing ist das Abgreifen von Kontodaten per Internet gemeint. Täglich fallen hunderte Internet-Nutzer Phishing-Attacken zum Opfer, weil entweder die Virensoftware nicht auf dem neuesten Stand ist oder Internet-Nutzer nicht wachsam genug sind. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Banken niemals Informationen von ihren Kunden bei E-mail abfragen. Bei solchen E-mails sollte der Kontoinhaber sich immer mit seiner Bank in Verbindung setzen.

Die erfahrenen Online-Banker, die jeden Tag mindestens drei Mal ihren Kontostand überprüfen würden von sich behaupten, noch nie auf einen Trojaner reingefallen zu sein und auch in Zukunft nie auf einen Trojaner reinzufallen. Phishing hat beim Onlinebanking für sie keine Chance. Doch mittlerweile sind viele Betrüger so geschickt, dass sie auch sehr erfahrenen Kunden immer wieder Tan’s und Pin’s abjagen und das Geld auf dem Girokonto nach kurzer Zeit auf mysteriöse Art und Weise verschwunden ist. Im folgenden werden die beliebtsten Methoden aufgelistet, wie Betrüger an die Daten von Verbrauchern und Kontoinhabern kommen und wie man sich am Besten dagegen schützen kann.

Das gängigste Beispiel ist die E-mail im Postfach, in der die eigene Bank ihren Kunden darum bittet die Kontodaten in ein Formular einzugeben. Schließlich müsse ein Datenabgleich per E-mail stattfinden. Doch keine Bank fragt ihren Kunden per E-mail nach Benutzerdaten. Hier sollten also schon die Alarmglocken schrillen und der Kontoinhaber sollte die Mail auf jeden Fall löschen und eventuell den Fall seiner Hausbank melden. Da diese Methode in den vergangenen Monaten und Jahren immer wieder in den Medien besprochen wurde und Betrüger teilweise auch festgenommen werden konnten, lassen sich Betrüger mittlerweile auch originellere Methoden einfallen.

Dabei kann es sich auch mal um eine E-mail von einem “Bekannten” in Afrika handeln, der dringend Geld benötigt um sein Auto zuzulassen und wieder nach Deutschland zu kommen. Teilweise sind diese Geschichten so glaubwürdig, dass selbst Internet-Nutzer, die sich selbst als erfahren bezeichnen würden, immer wieder auf solche Maschen hereinfallen. In solchen Fällen sollte man immer die Mail vernichten und gar kein Geld überweisen.

Die bislang geschickteste Masche ist das Abgreifen von Kontodaten über einen Trojaner. Dabei wird über einen Internet-Browser eine Software auf dem PC installiert, der den Kunden beim Onlinebanking darum bittet, zehn TANs einzugeben, weil bei der letzten Anmeldung etwas schief gelaufen sei. Wer hier nicht vorsichtig ist, sieht auf seinem Kontoauszug nach einigen Stunden oder Tagen einen großen Minus-Betrag. Sollte sich also ein Trojaner eingenistet haben, empfiehlt es sich eine Virensoftware zu starten und so den PC zu reinigen. Sollte das System schon so “verschmutzt” sein, kann es sich auch lohnen das Betriebssystem neu zu installieren. Bei Partitionen sollte der Nutzer sichergehen, dass sich das Virus nicht auf der Datenfestplatte befindet. Neben der Neuinstallation oder der Überprüfung per Virensoftware sollte der Kontoinhaber sich auf jeden Fall mit seiner Bank in Verbindung setzen und den Fall melden.

Insgesamt ist das Internet auch für das Onlinebanking sehr sicher. Banken warnen zudem immer wieder davor, einfach in Formulare seine gesamten Daten einzugeben. Wer hier einige Regeln beachtet und wachsam ist, kann relativ unbesorgt im Internet surfen und dort auch die Bankgeschäfte erledigen.

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Direktbank vs. Filialbank

Seit einigen Jahren gibt es immer mehr Direktbanken die in immer größer werdender Zahl auf den Markt strömen. Obwohl die Direktbank eine Reihe von Vorteilen aufweisen kann, sollte man sich im Zweifel immer für die Filialbank entscheiden. Die Einzahlungsmöglichkeiten sind bei der Filialbank einfacher und problemlos.

Das Internet hat viele Dinge im täglichen Leben erleichtert. Auch das Onlinebanking ist für viele Bankkunden eine Erleichterung. Man muss nicht mehr zur Filiale gehen und sich die Kontoauszüge ausdrucken lassen, stattdessen kann man die Überweisungen problemlos im Internet ausfüllen und so abschicken. Diese Vorzüge haben sich in den letzten Jahren immer mehr Banken zu Nutze gemacht und bieten ihren Service fast oder ausschließlich online an. Bei diesen Geldinstituten handelt es sich meist um Direktbanken, die ihren Kunden vorzügliche Preise anbieten können, weil sie keine teuren Filialen betreiben müssen wie die Filialbanken. Banken wie die Sparkasse oder die Volksbank müssen mehrere tausend Filialen jeden Tag betreiben. Dies sind Ausgaben, die sich in der Jahresbilanz bemerkbar machen.

Tatsächlich sind die Direktbanken auf den ersten Blick wirklich eine neue und sinnvolle Alternative zu den bekannten Filialbanken. Alle Vorgänge können online ausgeführt werden und bei Fragen stehen Mitarbeiter per E-mail oder Telefon zur Verfügung. Oft ist die Höhe der Dispozinsen bei diesen Geldinstituten wesentlich niedriger als bei vergleichbaren Angeboten. Gerade bei den Filialbanken können die Zinsen 15% und mehr betragen. In solchen Fällen sollte man sich auf jeden Fall an eine Direktbank wenden. Doch nicht nur bei den Kontoführungsgebühren sind die Direktbanken unschlagbar günstig.

Auch Kreditkarten wie eine Visa-Karte oder Mastercard gibt es bei den Direktbanken meist umsonst. Auch die Bargeldabhebungsgebühren werden hier kaum erhoben. Während man sich bei der Filialbanken Gedanken um die Verfügbarkeit von Geldautomaten machen muss, kann man mit der Karte eine Direktbank überall kostenlos Geld abheben. Oft bieten die Direktbanken außerdem Tagesgeldkonten zusammen mit ihren Girokonten an. Bei diesem Tagesgeldkonto handelt es sich um eine kostenlose Geldanlage, die Möglichkeit zusätzlich Zinsen anzusammeln.

Doch wo es Vorteile gibt, gibt es meist auch Nachteile. Viele Verbraucher bemängeln gerade diesen eingeschränkten Service als zu unpersönlich. Viele Kunden wünschen sich jemanden, an den sie sich im Zweifelsfall wenden können. Diese Möglichkeit ist bei den Direktbanken meist nicht gegeben, ganz im Gegensatz zu den Filialbanken. Hier kann der Kunde problemlos alle Anliegen am Bankschalter klären. Falls Probleme mit dem Girokonto auftreten sollten, kann der Kontoinhaber diese Probleme gleich an Ort und Stelle lösen.

Der entscheidende Vorteil einer Filialbank ist jedoch die Möglichkeit Bargeld auf das Konto einzuzahlen. Diese Möglichkeit ist bei den Direktbanken gar nicht oder nur eingeschränkt möglich. Wer also ein Konto bei einer Direktbank beantragen möchte, sollte dieses Konto hauptsächlich als Zweit-Konto nutzen. Auszahlungen und Überweisungen sind problemlos möglich, Einzahlungen hingegen gestalten sich als schwierig.

Insgesamt können sich beide Angebote problemlos ergänzen. Die Direktbank kann dort punkten wo die Filialbank das Nachsehen hat und die Filialbank ist dort top, wo die Direktbank nicht punkten kann.

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Finanzierung: Kredit oder Leasing?

Beim Kauf von Waren kann der Kunde oftmals zwischen einem Kredit oder Leasing entscheiden. Beide Finanzierungsmöglichkeiten haben jeweils Vor- und Nachteile. Man sollte jedoch nach Möglichkeit immer bar bezahlen. So fallen keine Zinsen an und die Ware geht sofort in den Besitz des Käufers über.

Viele größere Investitionen wie beispielsweise ein neuer Fernseher oder ein neues Auto lassen sich für viele Verbraucher kaum aus der Portokasse bezahlen. Oft sind hierzu mehrere Monatsgehälter nötig. Doch mit einem Monatsgehalt müssen viele andere Fixkosten bezahlt werden. Leider muss in solchen Fällen oft ein Traum ein Traum bleiben. Eine Möglichkeit sich doch noch seinen Traum zu erfüllen ist die Finanzierung. Dabei kann der Kunde in vielen Fällen zwischen einem Kredit oder Leasing wählen. Beide Möglichkeiten haben jeweils ihre Vor- und Nachteile. Da wo das Leasing seine Stärken hat, kann der Kredit nicht mithalten – und umgekehrt. Besonders bei der Anschaffung eines neuen Autos spielt diese Frage oft eine Rolle.

Zunächst muss der Kreditnehmer bei einer Finanzierung über einen Kredit Zinsen bezahlen. Die Zinsen sind gewissermaßen die Gebühr, die das Geldinstitut dem Kreditnehmer für die Bereitstellung des Kredites berechnet. Diese Zinsen richten sich meist nach dem Risiko, den die Bank eingeht. Um dieses Risiko einschätzen zu können, prüfen die Banken grundsätzlich bei jedem Antrag die Bonität des Antragsstellers. Möglicherweise muss noch eine weitere Person für den Kreditnehmer bürgen falls die Zahlungen ausfallen sollten. Bei der Bonitätsprüfung spielt sowohl das Einkommen des Antragsstellers, als auch eine positive Schufa-Auskunft eine entscheidende Rolle. Das bedeutet der Kreditnehmer sollte möglichst keinen Schufa-Eintrag angesammelt haben.

Bei einem Leasing-Vertrag zahlt der Antragssteller oftmals höhere Monatsraten. Der große Nachteil beim Leasing ist, dass das Gerät oder das Auto nach Ende der Laufzeit nicht in den Besitz des Leasing-Nehmers übergeht. Auch während des Leasings ist der Leasing-Nehmer grundsätzlich nur Besitzer und nicht Eigentümer der Ware. Im Gegensatz zu einer Finanzierung per Kredit ist der Service beim Leasing deutlich umfangreicher und besser. Schließlich handelt es sich hier um Ware, die der Leasing-Geber evtl. weiter gewinnbringend verkaufen möchte. Deshalb ist der Leasing-Geber daran interessiert, dass die Ware bei defekt repariert wird.

Ob nun Leasing oder Kredit: Grundsätzlich sollte man die Preise für das gewünschte Produkt vergleichen. Handelt es sich beispielsweise um einen teuren Farbfernseher sollte man grundsätzlich vergleichen und testen, ob es nicht im Internet ein günstiges Angebot gibt. Oftmals findet man per Vergleich ein günstiges Angebot, dass man auch bar bezahlen kann. Der Vorteil bei der Bezahlung aus eigenem Kapital ist, dass das Produkt gleich Eigentum des Käufers wird. Dabei müssen auch keine Zinsen gezahlt werden und der Kunde kann seine Ware gleich behalten, ausprobieren und testen. Von allen Finanzierungsmöglichkeiten ist die Barzahlung wohl die beste. Natürlich ist das keine neue Erkenntnis, doch wenn ein Angebot bei einem Anbieter teuer erscheint und man schon eine Finanzierung in Erwägung zieht, sollte man immer bei der Konkurrenz nachsehen ob es nicht dort ein Sonderangebot gibt.

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Im Test: 73 Girokonten insgesamt, davon 3 "sehr gut"