Archiv September 2011

Rezepte für das perfekte Girokonto

Rezepte für das perfekte Girokonto gibt es viele. Doch welche Bank hat das fünf-Sterne-Gericht gefunden? Fest steht: Man nehme null Kontoführungsgebühren, null Bargeldabhebungsgebühren, hohe Guthabenzinsen und niedrige Dispozinsen. Zum Schluss streut man noch eine kostenlose Visa- bzw. Mastercard hinzu und schon ist das perfekte Konto fertig.

Was wünschen sich Verbraucher von ihrem Girokonto. Meist ist die Zutatenliste gar nicht so umfangreich. Kostenlos soll es sein, die Dispozinsen sollten sich möglichst in Grenzen halten oder am besten gar nicht existieren, dabei sollten die Habenzinsen, mindestens so hoch sein wie die Dispozinsen aktuell und für Bargeldabhebungen sollte es am besten noch Gutschriften geben.

Sicherlich geht diese Beschreibung mindestens einen Schritt zu weit. Doch bei einem Girokonto gibt es eine Menge Zutaten die man in die Schüssel werfen muss, um das perfekte Konto zu bekommen. Schließlich kann man nicht das finden was man auch nicht sucht. Um doch noch fündig zu werden sollten Verbraucher genau definieren was sie sich von ihren Girokonto vorstellen.

Stichwort Zinsen. Die Dispozinsen sind die ungeliebten Abzüge, die am Monatsende bzw. Jahresende auf dem Kontoauszug zu sehen sind. Für viele Kontoinhaber sind die Dispozinsen weniger dramatisch doch für diejenigen, die ihr Konto hin und wieder gerne überziehen sind die meisten Zinsen der meisten Geldinstitute zu hoch. Dabei ist es höchste Zeit sich einmal näher anzusehen, was der Markt im Augenblick hergibt. Grundsätzlich kann man nämlich davon ausgehen, dass die Direktbanken ihren Kunden die günstigsten Zinsen anzubieten haben. Dies liegt wohl auch zum einen daran, dass die meisten Direktbanken ihren Kunden keine Guthabenzinsen auf ihr Girokonto überweisen. Stattdessen bieten Banken ihren Kunden ein zusätzliches Tagesgeldkonto an.

Die Guthabenzinsen sind die Gutschriften, die jeder haben möchte. Dabei kann man jedoch nicht behaupten, dass es sich beim Girokonto um die Geldanlage schlechtin handelt. Das Girokonto ist vielmehr für die tägliche Teilnahme am wirtschaftlichen Leben geeignet. Als renditestarke Geldanlage war das Konto hingegen nie bekannt. Stattdessen sollte man den “Rat” der Direktbanken folgen und ein Tagesgeldkonto beantragen – wenn es nicht schon eines im Paket mit einem Girokonto gibt. Die Vorteile liegen auf der Hand: Der Kontinhaber kann das Geld problemlos auf das Konto überweisen und auf das Referenzkonto zurückzahlen lassen. Für den Anlagezeitraum gibt es solide Zinssätze, die dem Leitzins der Europäischen Zentralbank angepasst werden.

Neben den Zinsen sind es sicherlich die Kontoführungsgebühren, die nach Meinung vieler Kunden im Idealfall auch nicht existieren sollten. Sicherlich handelt es sich hierbei um nicht mehr und nicht weniger als um einen Idealfall, denn ein kostenloses Girokonto ist im Grunde überhaupt kein Problem. Mittlerweile bieten nämlich eine Vielzahl an Direktbanken ihren Kunden ein wirklich, wirklich kostenloses Girokonto ohne wenn und aber, an. Dieses Angebot gibt es auch bei einigen Filialbanken. Bei den meisten Banken gibt es ein kostenloses Konto solange ein monatlicher Mindestbetrag auf das Konto eingeht. Um also vom wirklich kostenlosen Konto zu profitieren, lohnt es sich das Konto als Gehaltskonto zu verwenden. So müssen Kontoinhaber keine Kontoführungsgebühren zahlen und können gleichzeitig die Guthabenzinsen der Girokontne bzw. Geldinstitute abräumen.

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Sicher und renditeträchtig anlegen

Wie lege ich mein Geld sicher und renditestark an? Diese Frage stellen sich jeden Tag hunderte Verbraucher. Fest steht auf jeden Fall, dass das Sparschwein noch nie Zinsen hergegeben hat. Auch das Sparbuch und das Girokonto sind nicht gerade für hohe Zinssätze bekannt. Kunden sind mit Festgeld und Tagesgeld deutlich besser beraten.

Das Girokonto hat sicherlich viele verschiedene Vorteile, doch als Geldanlage ist der Held des Alltags völlig ungeeignet. Kein Wunder, denn die Banken gewähren ihren Kunden auf einem Girokonto kaum mehr als 1,5% Zinsen. Einige Direktbanken verzichten mittlerweile komplett auf einen Guthabenzins. Höchste Zeit, sich also nach einigen sinnvollen Alternativen zum Girokonto umzusehen.

Das Tagesgeldkonto könnte man als solche Alternative beschreiben. Schließlich erhalten Kunden bei dieser Geldanlage mehr als 2% Zinsen. Der Zinssatz hängt jedoch maßgeblich von dem Leitzins der Europäischen Zentralbank ab. In Zeiten der Finanzkrise war die Anlagebereitschaft nicht gerade groß, aus diesem Grund konnten Anleger hier hohe Zinsen einfahren und dabei von verschiedenen Vergünstigungen profitieren.

Doch auch heute erhalten Kunden die Möglichkeit, attraktive Zinsen für ihr Tagesgeld einzufahren. Sicherlich gibt es interessantere Wege als es über den Bankschalter zu probieren, denn gerade der Vergleich im Internet offenbart Kunden oftmals ungeahnte Möglichkeiten. Schließlich erhält der Internet-Nutzer hier in Sekunden ein aussagekräftiges Ergebnis. Dabei können Nutzer flexibel die Laufzeit des Anlagebetrages und den Anlagebetrag selbst eingeben. Um ein aussagekräftiges Ergebnis zu bekommen sollten Kunden einen realistischen Anlagebetrag eingeben.

Danach erhalten Nutzer eine Auflistung aller Banken mit den Zinsen, den maximalen Anlagebeträgen und auch die Zinsentwicklung. Bei den meisten Banken entwickelt sich der Zinssatz nämlich nicht konstant sondern sinkt nach einigen Monaten ein wenig. Dabei gibt es jedoch auch eine Reihe von Banken, die einen konstant hohen Zinssatz anbieten. Dieser liegt aber meist einige Zehntel unter dem Durchschnitt.

Ein weiterer Faktor, der bei der Entwicklung der Tagesgeld-Zinen eine gewichtige Rolle spielt ist die Ausschüttung der Zinsen. Grundsätzlich kann man dabei sagen, je öfter die Zinsen ausgeschüttet werden, desto besser. Das liegt einfach fdaran, dass die ausgeschütteten Zinsen sofort weiterverzinst werden können. In der Regel werden beim Tagesgeld die Zinsen jedes Jahr oder jedes Vierteljahr ausgeschüttet. Beim Blick auf die Branche kann man sagen, je öfter die Zinsen ausgeschüttet werden, desto niedriger fallen sie aus.

Das Tagesgeld ist jedoch nicht die einzige Anlageform, die sich in den vergangenen Jahren bewährt hat. Gerade beim Festgeld gibt es verschiedene Möglichkeiten für Anleger, die bereit sind ihr Geld einer Bank mehr als nur einige Monate zur Verfügung stellen kann. Dabei tauscht der Anleger weniger Flexibilität mit deutlich höheren Zinsen, denn die Zinssätze sind gerade beim Festgeld deutlich höher, als beim Tagesgeld. Wie bereits erwähnt, ist dies der eingeschränkten Flexibilität geschuldet.

Zusammenfassend kann man also sagen, dass Verbraucher nicht unbedingt zum Wertpapiergeschäft greifen müssen um ihr Geld sinnvoll zu vermehren. Oftmals ist ein solches Risiko überhaupt gar nicht notwendig. Attraktive Zinsen lassen sich auch problemlos und sicher mit dem Tagesgeld und Festgeld erzielen. Wie bereits erwähnt ist ein Girokonto für die Zinsvermehrung absolut ungeeignet und oftmals nicht notwendig, weil die meisten Direktbanken und Filialbanken ihren Kunden mittlerweile ein Festgeldkonto zusammen mit einem Girokonto anbieten.

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Irrtümer beim Girokonto

Im Laufe der letzten Jahrzehnte kam es immer wieder zu Missverständnissen beim Thema Girokonto. Besonders das Thema Schufa und Girokonto bereitet vielen Verbrauchern Kopfzerbrechen. Dabei ist das Thema gar nicht so kompliziert. Auch der Mythos mit den Kontoführungsgebühren kann einfach gebrochen werden, in dem Verbraucher das Konto als Gehaltskonto verwenden oder ein passendes Angebot bei einer Direktbank suchen.

Bei einem solch komplexen Thema wie dem Girokonto schleichen sich immer wieder Irrtümer ein, die sich wie Volksmythen dauerhaft und standhaft halten. Damit Verbraucher über ihr Produkt bescheid wissen, sollten sie sich ausführlich in den Vertragsunterlagen über ihr Girokonto informieren. Schließlich kann es auch mal vorkommen, dass ein solches Konto laufende Kosten verursacht. Gerade dann ist es wichtig, was jede Woche vom Konto abgeht, damit man seine Finanzen im Blick haben kann. Im folgenden finden sich einige der größten Irrtümer, die sich mit einigen Minuten im Internet sofort in Luft auflösen können. So werden aus Missverständnissen schnell Klarheiten.

Beim ersten Missverständnis handelt es sich um ein ganz gewöhnliches Problem, das viele Verbraucher betrifft. Viele Kunden sind der Meinung, ohne “saubere” Schufa gäbe es kein Girokonto. Das bedeutet Verbraucher, die einen Schufa-Eintrag auf Grund von Schulden oder anderen offenen Beträgen haben, bekommen kein Girokonto.Diese Annahme trifft zum Glück nur bedingt zu, denn Girokonto ist nicht immer Girokonto und auch Banken machen hier große Unterschiede.

Wer bereits drei Kredite aufgenommen hat und einen dieser Kredite in kleinen Raten abbezahlt, keine feste Arbeit hat und dazu auch noch von Arbeitslosengeld oder einer Rente lebt, wird vermutlich kein Girokonto mit Dispokredit bekommen. Bei einem Girokonto geht es den meisten Banken lediglich um den Spielraum beim Dispokredit. Schließlich können Kunden bei einem Girokonto im Idealfall das Konto überziehen und zahlen die Minusbeträge inklusive Dispozinsen nach.

Viele Banken befürchten jedoch bei Kunden mit Schufa-Eintrag, dass sie ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen werden. Einige Banken verweigern ihren Kunden daher ein Girokonto, andere Banken hingegen gewähren ihren Kunden ein Girokonto jedoch nur auf Guthabenbasis. Das Konto erinnert dann ein wenig an ein Schüler-Girokonto da Kunden nur so viel Geld abheben können wie sie auf der Karte letztendlich vorweisen können. Das bedeutet, Kunden bekommen bei einem Schufa-Eintrag in der Regel ein Konto auf Guthabenbasis. Dieses Recht ist sogar gesetzlich abgesichert, da jede Bank dazu verpflichtet ist ihren Kunden ein Konto auf Guthaben-Basis zur Verfügung zu stellen.

Der zweite Irrtum betrifft die Kosten eines Girokontos. Viele Kunden sind der Meinung ein Girokonto würde grundsätzlich und immer Geld kosten. Auch das trifft nur bedingt zu. Tatsächlich muss ein wenig suchen um ein kostenloses Girokonto zu finden, doch die meisten Banken bieten ihren Kunden mittlerweile ein solches Konto an. Bei einer Filialbank erwartet das Geldinstitut möglicherweise einen monatlichen Bargeldeingang von mindestens 1.000 Euro. Bei einigen Direktbanken gibt es die Kontoführungsgebühren sogar geschenkt.

Wer sein Konto also als Gehaltskonto nutzen kann, spart sich die Kontoführungsgebühr. Da Direktbanken keine Kosten für Filialen aufwenden müssen und ihre Produkte direkt anbieten können, können sie ihren Kunden ein rundum kostenloses Girokonto anbieten. Der Nachteil ist jedoch, dass Kunden nur Geld per Überweisung einzahlen können.

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“No-Go’s” beim Girokonto

Das Girokonto ist der Prototyp des Bankkontos. Doch auch hier gibt es immer wieder Situationen in denen es darauf ankommt, was der Kunde macht. Gerade beim Thema Bargeldabhebungsgebühren und Kontoführungsgebühren gibt es teilweise große Unterschiede zwischen den Anbietern. Diese Unterschiede sollte man beachten.

Ein Girokonto ist das Instrument schlechthin um am wirtschaftlichen Leben teilzunehmen. Dabei sind es nicht nur Privatpersonen die auf jeden Fall eines benötigen sondern auch größere Unternehmen. Ohne Banküberweisungen geht heute gar nichts mehr. Dennoch gibt es Leute, die immer wieder die gleichen Fehler beim Girokonto machen.

Tatsächlich gibt es auf dem Weg vom Entwurf bis zum perfekten Girokonto eine Reihe von Hürden, die der Kontoinhaber überwinden muss. Damit dieser Weg beschritten werden kann, sollten Kontoinhaber einige Fallstricke vermeiden, die hohe Kosten verursachen und schlecht wieder korrigiert werden können.Dennoch ist der Kunde König und diese Situation sollte man auch für sich zu nutzen wissen.

Grundsätzlich sollte ein Girokonto kostenlos sein. Was sich für viele Verbraucher wie eine Traumvorstellung anhört, kann für viele Kontoninhaber zur Realität werden. Damit Kontoinhaber auch wirklich ein kostenloses Girokonto sollten sie einige Dinge beachten und auf keinen Fall auf dubiose Angebote im Internet eingehen. Bei so vielen Direkt- und Filialbanken gibt es kostenlose Angebote. Es gibt also keinen Grund über 100 Euro im Jahr für Kontoführungsgebühren zu bezahlen, bei einer Bank die nicht einmal ein Konto für Überweisungen anbietet.

Wer sich auf Grund einer negativen Schufa-Auskunft zu den dubiosen Angeboten hingezogen fühlt, sollte es zunächst bei einer anderen Bank versuchen und sich bei verschiedenen Anbietern durchfragen. Den meisten Banken geht es beim Girokonto und der Schufa weniger darum, dass der Kunde ein Konto bekommt sondern vielmehr, dass der Dispo Kredit ausgeschöpft wird. Dies führt zu hohen Dispozinsen, die viele Schuldner nicht zahlen können.

Damit Verbraucher ein günstiges Konto erhalten, sollten sie sich auf jeden Fall darum kümmern, dass der Dispo-Rahmen in Grenzen bleibt. Wer unbedingt einen Kredit haben möchte, sollte es bei einem Privatanbieter probieren. Viele Banken bieten ihren Kunden mittlerweile Guthaben-Konten an. Damit können sie ein Girokonto wie ein gewöhnliches Konto nutzen, jedoch nur auf Guthabenbasis. Wenn das Konto ausgeschöpft ist, müssen die Verbraucher damit rechnen, dass die Bank einen Riegel vorschiebt. Auf der anderen Seite sind Banken dazu verpflichtet jedem Antrag ein Girokonto folgen zu lassen.

Grundsätzlich könnte man auch das Geld-abheben an fremden Geldautomaten als No-Go bezeichnen. Schließlich sollte man sich als Postbank-Kunde an die Automaten der Cash-Group halten und als Sparkasse-Kunde lediglich bei Automaten mit dem roten S abheben. Dies ist ein vieldiskutiertes Thema in den Medien. Grundsätzlich fährt der Kunde jedoch immer dann am besten, wenn er sich dazu entscheidet bei seiner Heimat-Bank Geld abzuheben. Mittlerweile schwanken die Preise zwischen 1 Euro und 5 Euro. Bei höheren Summen wird ein fester Prozentsatz ausgewählt.

Zusammenfassend sind es also einige Dinge, die der Kunde beim Girokonto-Antrag und danach beachten muss. Dabei sollten Verbraucher nicht vergessen, auf die Kontoführungsgebühren zu achten und herausfinden, wie groß das Automaten-Netz des Anbieters ist und ob es möglich ist bei anderen Geldinstituten kostenlos Bargeld abzuheben.

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Kontoführungsgebühren beim Girokonto

Wo finden Verbraucher das wirklich, wirklich, wirklich kostenlose Girokonto? Tatsächlich ist die Suche nicht immer einfach. Kunden, die das Konto als Gehaltskonto nutzen, erhalten bei den meisten Filialbanken kostenlose Angebote. Alle anderen profitieren davon, wenn sie sich an günstige Angebote der Direktbanken wenden.

Viele Verbraucher zeigen sich immer wieder genervt. Beim Blick auf den Kontoauszug bemerken sie schnell, für was sie diesen Monat Gebühren zahlen mussten. Damit Kunden nicht mehr mit hohen Kosten kämpfen müssen, empfiehlt sich ein Wechsel zu einer anderen Bank. Schließlich lässt sich ein Wechsel ganz einfach durchführen. Der Verbraucher sucht im Internet nach einem passenden Angebot, schließt den Vertrag online ab und lässt sich mittels Postident-Verfahren identifizieren. Selten war es so einfach ein Girokonto zu beantragen. Doch wie bereits erwähnt, gibt es auch beim Girokonto oftmals Gebühren die immer wieder angesammelt werden. Um jedoch an ein wirklich kostenloses Girokonto zu kommen, sollten sich Verbraucher zu einem Vergleich durchringen um einen Überblick zu erhalten, an welcher Stelle die Gebühren überhaupt anfallen.

Grundsätzlich gibt es die bekannten Kontoführungsgebühren, die von den meisten Banken erhoben wird. Dabei gibt es jedoch einige effektive Wege diese Gebühren zu umkurven und trotzdem ein kostenloses Girokonto zu bekommen. Eines dieser Weg ist es, das Girokonto als Gehaltskonto zu nutzen. Dabei muss lediglich eine Summe von mindestens 1.000 Euro auf das Konto der Bank eingehen. In den meisten Fällen gewähren die Banken ihren Kunden eine kostenlose Kontoführung, sofern diese bereit sind ihr Gehalt auf das Konto einzahlen zu lassen.

Bei vielen Direktbanken erhalten Kunden jedoch mittlerweile die Möglichkeit ein kostenloses Girokonto zu bekommen – ohne wenn und aber. Der Zusatz ist meist eines der Sätze, mit denen Direktbanken werben, denn hier kommt es nicht darauf an, wie viel Geld der Kunde auf sein Konto einzahlt. Direktbanken können ihren Kunden diese günstigen Angebote auch deshalb anbieten, weil man ohne die Betriebskosten für tausende Filialen deutlich einfacher wirtschaften kann. Direktbanken konzentrieren sich auf den Service über das Telefon und müssen keine Kosten für den Betrieb der Filialen ausgeben. Dies führt auch dazu, dass die Direktbanken ihren Kunden ein wirklich kostenloses Girokonto mit niedrigen Dispozinsen anbieten können.

Auf dem Weg zum günstigen Girokonto sollten Kunden aber auch andere Steine aus dem Weg räumen. Eines dieser Steine, das zur Zeit ausführlich in den Medien diskutiert wird, ist die Bargeldabhebungsgebühr. Währen die meisten Filialbanken innerhalb der bankeigenen Automaten und bei Kooperationspartnern eine kostenlose Abhebung von Bargeld ermöglichen, gibt es bei vielen kleineren Banken deutlich mehr Schwierigkeiten. Die Direktbanken machen es sich in der Regel ganz einfach, in dem jedem Kunden eine Visa-Karte gegeben wird, mit der der Kunde an den meisten Bankautomaten dieser Welt Geld abheben kann. Die Bargeldabhebungsgebühren spielen also auch eine wichtige Rolle.

Bank-Kunden sollten also eine Reihe von möglichen Gebühren umschiffen um an das Ziel kostenloses Girokonto zu kommen. Kunden, die ihr Konto als Gehaltskonto nutzen, können bei den meisten Banken problemlos und schnell ein kostenloses Girokonto erhalten. Alle anderen sollten sich an eine Direktbank wenden, denn dort gibt es das völlig kostenlose Girokonto.

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Die Zinsen im Bankgeschäft

Kaum ein Konto lässt sich so einfach einrichten wie das Girokonto. Verbraucher melden sich einfach per Internet an, nehmen am Postident-Verfahren teil und können sich nach einigen Tagen über ihr neues Girokonto freuen. Für viele Verbraucher spielt die Höhe des Zinssatzes eine große Rolle.

Wer ein Girokonto eröffnet bekommt damit die Möglichkeit am wirtschaftlichen Leben teilzunehmen. Kontinhaber können dabei auf ihr Konto Geld einzahlen und wieder abheben sowie Überweisungen ausführen und einen Kredit aufnehmen. All das ist dank eines Girokontos möglich und ist im 21. Jahrhundert zu einem unerlässlichen Werkzeug geworden. Den Banken wird sogar per Gesetz vorgeschrieben, dass jeder Antrag bewilligt werden muss, da jeder Bürger einen Anspruch auf ein Girokonto hat. Wie hoch der Verfügungsrahmen bei einem Kredit ist, bleibt letztendlich der Bank überlassen und hängt maßgeblich von der Bonität des Kunden ab. Ist der Kunde hoch verschuldet, kann er nicht mehr sehr viel Wohlwollen der Bank rechnen.

Beim Abschluss eines Girokontos spielen eine Reihe von Faktoren eine große Rolle, doch mit am wichtigsten sind die Zinsen. Dabei spielen bis zu einem gewissen Grad die Guthabenzinsen eine Rolle, doch es sind die Dispozinsen, die Kunden deutlich mehr interessiert. Schließlich entscheiden die Dispozinsen darüber, was der Kunde pro Jahr zahlen muss, wenn er das Konto überzieht. Bei der Auswahl des richtigen Girokontos sollten Verbraucher auf jeden Fall auf die Höhe der Dispozinsen achten. Gerade Verbraucher die sowieso ihr Konto öfter überziehen, sollten darauf achten, dass der Dispozins im Rahmen bleibt.

Grundsätzlich haben Kunden die Wahl zwischen Angeboten einer Direktbank und den Angeboten einer Filialbank. Beide Wege haben ihre Vorteile, denn während die Direktbank fast immer ein kostenloses Girokonto anbieten kann, kann die Filialbank mit verschiedenen Service-Vorteilen punkten. Doch bei der Direktbank ist es oftmals auch der Fall, dass die Zinsen deutlich niedriger sind als bei ähnlichen Produkten einer Filialbank. Dies liegt einfach daran, dass die Direktbanken weniger Geld in Service und in den Betrieb zahlreicher Filialen investieren. Dieser Gewinn kann schließlich in günstigere Zinsen investiert werden. Der Nachteil bei der Direktbank ist, dass der Guthabenzinssatz im Vergleich zu Angeboten einer Filialbank deutlich dürftiger ausfällt.

Grundsätzlich benötigen Kunden Guthabenzinsen um die Inflation auszugleichen. Doch mittlerweile wurden in weiteren Teilen der Direktbanken die Guthabenzinsen abgeschafft. Dafür wurden jedoch die Dispozinsen deutlich gesenkt. Die Dispozinsen werden dann fällig wenn Verbraucher ihr Konto überziehen. Der Zinssatz wird dann meist auf 365 Tage verteilt, sodass die Zinsen immer anteilig für den überzogenen Zeitraum gezahlt werden müssen.

Bei den Direktbanken können Kunden oftmals von sehr günstigen Dispozinsen profitieren. Während die Zinssätze bei einigen Filialbanken im zweistelligen Bereich sind, schafft es beispielsweise die Comdirect Bank die Zinssätze aktuell unter 7% zu drücken. Grundsätzlich sollten Verbraucher nach ihren Bedürfnisse entscheiden. Wer öfter sein Konto überzieht und auch einen großen Disporahmen haben möchte, sollte darauf achten, dass sich die Höhe der Dispozinsen in Grenzen hält. Verbraucher, die jedoch vielmehr an hohen Guthabenzinsen interessiert sind und ihr Konto kaum überziehen sollten mehr Wert auf die Höhe der Guthabenzinsen. Grundsätzlich ist das Girokonto jedoch als Geldanlage ungeeignet.

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Die richrige Geldanlage für die richtige Gelegenheit

Vom Tagesgeld bis zu Aktien haben Anleger nach wie vor verschiedene Möglichkeiten um ihr Geld nicht in einem Sparschwein verenden zu lassen. Tatsächlich sollte man sich eine Geldanlage suchen, die einen Mindestzinssatz bietet.

Welche Möglichkeiten gibt es zum sparen? Diese und ähnliche Fragen stellen sich sowohl professionelle Anleger, als auch Hobby- und Freizeit-Anleger immer wieder und die Antworten scheinen sich nicht zu verändern. Wer auf die sichere Geldanlage setzen möchte, sollte es mit Tagesgeld oder Festgeld probieren. Wer es ein wenig riskanter, dafür aber mit mehr Rendite möchte, sollte es mit Aktien oder mit fondsgebundenen Versicherungen probieren. Grundsätzlich kann man jedoch festhalten, dass sich Geldanlagen wie beispielsweise das Sparkonto oder das Sparbuch überhaupt nicht mehr auszahlen. Auch das Girokonto sollte lieber zum regelmäßigen Geldverkehr statt als ernsthafte Geldanlage genutzt werden.

Wer noch nicht viel Erfahrung mit dem Sparen hat sollte es zunächst mit dem Tagesgeld probieren. Hier lohnt sich jeder Cent, denn der Anleger bekommt auch für jeden Cent Zinsen. Zwar handelt es sich hier nicht um einen riesigen Zinssatz doch bei 2,5 bis 3% können Kunden bereits zufrieden sein, denn dann liegen die Zinsen über die durchschnittliche jährliche Inflation. Unter diesem Wert sollten Anleger überhaupt keine Geschäfte machen, denn schließlich möchte man zumindest die Inflation decken. Dies ist übrigens auch der Grund, weshalb Anlagemöglichkeiten wie beispielsweise das Sparkonto oder das Sparbuch auf Grund der niedrigen Zinssätze nicht mehr rentabel sind. Stattdessen sollte sich der Kunde nach Renditeträchtigeren Anlagemöglichkeiten umsehen.

Während das Tagesgeld ein hohes Maß an Flexibilität und attraktiven Zinsen verspricht, könen Banken mit dem Festgeld mit höheren Zinssätzen einen attraktiven Anreiz zum Sparen geben. Grundsätzlich tauschen Anleger beim Festgeld die Flexbilität mit höheren Zinsen. Anleger unterschreiben beim Vertrag eine Anlagedauer. Für diesen Zeitraum erhalten sie einen festgelegten Zinssatz, der für die Anlagedauer und den eingezahlten Betrag gilt. Grundsätzlich ist die Laufzeit des Festgeldes deutlich höher angesetzt als beim Tagesgeld. Anleger haben zusätzlich die Möglichkeit frei auszuwählen, bei welchem Geldinstitut sie ihr Kapital anlegen wollen. Dabei gilt jedoch auch das, was bei jeder Kapitalanlage gilt: Je länger die Laufzeit und je höher der Zinssatz, desto attraktiver ist die Rendite.

Weitere Anlagemöglichkeiten gibt es beispielsweise in Privatkrediten, die gerade mit dem Internet wieder ein Revival feiern. Ähnlich viele Erfolge kann man bei der Investition in denkmalgeschützt Immobilien erlangen. Schließlich können Anleger die Abschreibungen der Immobilien dafür nutzen um die Anlagen zu renovieren. So können die Häuser gewinnbringend wieder verkauft werden. Hier sollten sich Anleger jedoch immer wieder mit einem Sachverständigen absprechen, denn schließlich möchte der Anleger hier keine Fehler machen, denn die Verluste können sehr ausufernd sein.

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass die Geldanlagen von heute nicht viel anders sind als die Anlagemöglichkeiten von gestern. Anleger sollten sich jedoch gerade bei größeren Investitionen mit Experten kurzschließen. Fondsgebundene Versicherungen sollten Versicherungsnehmer lediglich mit Anlageberatern abschließen. Dasselbe gilt bei größeren Immobilien- und Aktiengeschäften. Wer einfach nur sicher und unkompliziert sein Geld sparen möchte, sollte sein Geld in ein Tagesgeldkonto stecken.

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Endlich ein günstiges Girokonto

Welche Wege führen zu einem kostenlosen Girokonto? Die Zeiten in den Verbraucher über 100 Euro pro Jahr für Kontoführungsgebühren ausgegeben haben sind entgültig vorbei. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Direkt- und Filialbanken die ihren Kunden ein wirklich kostenloses Girokonto zur Verfügung stellen.

Girokonto. Das Wort ist für viele Kontoinhaber mit laufenden Kosten verbunden. Hier und da taucht immer wieder eine Kontoführungsgebühr auf, dort gibt es Dispozinsen, die abgezahlt werden müssen und wenn man als Kunde zum Bankautomat geht, muss man sowieso fünf Euro Eintritt zahlen. Doch das ist nicht die Lösung zu dem Problem, denn es gibt günstige bis kostenlose Girokonten die Kunden ohne Probleme abschließen können. Mit ein wenig Eigeninitiative und einem Vergleich im Internet können Verbraucher schnell zu dem Konto kommen, mit dem sie gerne arbeiten möchten. Um optimal auf das richtige Konto vorbereitet zu sein, sollten Kunden an verschiedene Aspekte eines guten Girokontos sehne.

Grundsätzlich ist ein Girokonto kostenlos. Was sich so einfach anhört, ist für viele Verbraucher immernoch Wunschdenken. Zu oft Flattern Kontoführungsgebühren ins Haus und jedes mal wenn Geld abgehoben wird, berechnet die Bank ihren Kunden einen Mindestbetrag. Durch die Konkurrenzsituation unter den Geldinstituten herrscht ein gewisser Kampf um die Kunden. Banken, die ihren Kunden über 100 Euro Kontoführungsgebühren im Jahr kosten, können nicht mehr mit den günstigen Direktbanken mithalten. Wer also immernoch mehr als 10 Euro für die Kontoführungsgebühr jeden Monat zahlt, sollte sich die Konkurrenz einmal genauer ansehen. Dabei muss es noch nicht mal eine Direktbank sein. Mittlerweile bietet auch eine Vielzahl an Filialbanken ihren Kunden günstige und teilweise auch kostenlose Konditionen.

Bis das Internet seinen Siegeszug über die Versicherungs- und Finanzwelt hielt, sind Verbraucher in der Regel zur nächsten Filialbank gegangen und haben dort ein Girokonto beantragt. Dabei war es zunächst einmal egal, wie gut das Angebot war. Vielleicht erwischt man als Verbraucher auf diesen Weg ein günstiges bzw. kostenloses Girokonto. Die Wahrscheinlichkeit, dass man jedoch zu viel zahlt ist deutlich höher. Durch das Internet und die weitverbreitete Erreichbarkeit von unterschiedlichen Angeboten der Direktbanken und großer Filialbanken gibt dem Kunden mehr Flexibilität. Man muss sich seit Jahren nicht mehr mit hohen Kontoführungsgebühren zufrieden geben und kann sich vielmehr im Internet auf der Suche nach einem günstigen Angebot machen.

Der Vergleich ist das Mittel zum Zweck mit dem Verbraucher ihr Girokonto finden können. Wer im Supermarkt die Preise einzelner Produkte vergleicht, sollte mit einer ähnlichen Einstellung auf Girokontosuche gehen. Schließlich haben auch Verbraucher kein Geld zu verschenken und möchten das günstigste Angebot abräumen. Verbraucher sollten bei der Auswahl der Girokonten darauf achten, dass keine Kontoführungsgebühren berechnet werden und sie zumindest bei den Geldautomaten der Bank kostenlos Geld abheben können. Auch beim Thema Dispozinsen sollten Verbraucher Wert darauf legen, dass diese nicht in die Höhe steigen.

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass ein kostenloses Girokonto nicht allzu fern ist. Grundsätzlich sind die Direktbanken bei den Preisen etwas stärker, dafür haben die Filialbanken im Service einen deutlichen Vorsprung. Bei einer Filialbanken haben Kunden zudem die Möglichkeit sich vor Ort beraten zu lassen.

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Im Test: 73 Girokonten insgesamt, davon 3 "sehr gut"