Archiv April 2012

Girokonto leicht gemacht

Ob Shoppen mit der besten Freundin, der gemütliche Kinoabend zu zweit oder am Mittag das Geschäftsessen, alles wird mittlerweile per Karte bezahlt. Vorbei sind die Zeiten in denen man nur mit Bargeld bezahlen konnte. Heute ist es eher üblich mit dem beliebten Plastikgeld zu bezahlen. Das einzige was man dazu benötigt ist ein Girokonto. Doch auf was sollte man denn alles achten, wenn man ein solches bei einer Bank eröffnen will?

Zum Glück bietet das Internet viele Vergleichsmöglichkeiten an, um das ideale Girokonto zu bekommen. Einfach auf einen Anbieter klicken, der einen Girokonto Vergleich anbietet und schon kann es los gehen. Viele Vergleichsanbieter zeigen direkt schon ohne persönliche Angaben gemacht zu haben, verschiedene Angebote an. Diese sind jedoch allgemeingültig und beziehen sich nicht auf den individuellen Lebensstil. Deshalb ist es zu empfehlen einige wenige persönliche Angaben zu machen. Somit gestaltet sich das darauffolgende Angebot persönlicher.

Wichtig anzugeben ist der monatliche Geldeingang. Hier können schon bei einigen Banken die ersten Gebühren entfallen. Ab einen bestimmten monatlichen Geldeingang erheben viele Banken keine monatlichen Kontoführungsgebühren. Die nächste Angabe bezieht sich auf den höchsten Kontostand im Monat. Hier kann man sowohl den höchsten Stand bezüglich des positiver Beträge angeben, wie aber auch negativer Beträge. Diese Angabe ist entscheidend für die Berechnung des Dispozinssatzes. Hier kann man als Kunde schon große Einsparungen bezüglich des Girokontos machen. Gerne kann man auch noch weitere Angaben machen. Angeben kann man in den weiter folgenden Kriterien beispielsweise den Berufsstatus oder aber auch die Abhebungen außerhalb des Verbundes im Jahr.

Nach diesen wenigen Informationen sucht der Anbieter die passenden Angebote heraus und zeigt diese sortiert nach den bestem Empfehlungen an. An erster Stelle steht der Gesamtertrag pro Jahr. Dieser setzt sich zusammen aus den fehlenden Kontoführungsgebühren, den verschiedenen Zinssätzen und der teilweise einmalig ausgezahlten Eröffnungskontogutschrift. Darauf folgen der Name der Bank und erste Produktinformationen. Manche Banken haben hier Links verknüpft mit diversen Testberichten oder Informationen zu dem Bankunternehmen.

Die nächsten Informationen sind oft die entscheidenden, wenn man ein Girokonto eröffnen möchte. Diese drehen sich nämlich um die Zinsen. Hier kann man ersehen ob Haben Zinsen anfallen und wenn ja in welcher Höhe. Nicht unerheblich sind jedoch die anfallenden Informationen bezüglich des Disposatzes. Nun kann man zukünftige Kosten als Kunde einsparen. Durch diese Information kann man schon vorher anfallende Kosten einkalkulieren und nach dem besten Angebot Ausschau halten.

Nach diesen wichtigen Informationen bezüglich der Zinsen folgen nun die Angaben zu der Bargeldverfügung. Kann man als Bankkunde weltweit kostenlos Bargeld abheben oder bietet die Bank nur europaweit kostenlose Abhebungen an? Andere wiederum bieten ihren Girokonteninhabern nur gebührenlose Abhebungen innerhalb Deutschlands an.

Nachdem man nun als Neukunde über die Bargeldverfügung informiert ist, folgen nun die Angaben zur Girokontenverwaltung. Mittlerweile zur Standardverwaltung gehören das Onlinebanking und Telefonbanking. Nur noch selten findet man bei diesen Angaben die Filialbank in der man die diversen Transaktionen durchführen kann. Dieses Angebot ist natürlich bei den Direktbanken nicht zu finden. Dort läuft das meiste per Internet ab.

Hat man sich nun für eine Bank entschieden kann man in den meisten Fällen schon direkt über ein Onlineformular das Girokonto eröffnen.

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Die Kreditkarte

Das Girokonto bietet ein hohes Maß an Flexibilität. Mit einer Maestro Karte kann heutzutage fast überall bargeldlos bezahlt werden. Auch im Internet hat dies großen Bestand. Doch was, wenn diese Karte nicht mehr reicht? Mit Plastikgeld kann man überall und jederzeit weltweit bezahlen. Doch wie kommt man an die richtige Kreditkarte? Auf was sollte man achten wenn man eine Kreditkarte sich zulegen möchte?

Hilfreich bei der Suche sind im Internet Webseiten die einen Kreditkarten Vergleich anbieten. Dies ist ähnlich dem Girokonto Vergleich. Auch hier bekommt man zu Beginn nur allgemeine Angebote. Diese lassen sich jedoch durch einige simple persönliche Angaben deutlich besser konkretisieren.

Wie hoch ist beispielsweise der Jahresumsatz in den Euro Ländern. Welche Summe setzt man hier jährlich um. Und wie hoch ist der Jahresumsatz in den Ländern in denen nicht mit dem Euro bezahlt wird. Diese Angaben sind wichtig, da eventuell schwankende Börsenkurse bezüglich der Umrechnung in eine andere Währung miteinkalkuliert werden müssen.

Auch kann man sich bei diesem Kreditkartenvergleich entscheiden ob man beispielsweise nur eine Karte von einer bestimmten Kreditkartengesellschaft haben möchte. Auch Angeben bezüglich des Status beziehungsweise des Aussehens lassen sich hier machen. Legt man mehr wert auf eine gold- und Platinkarte oder möchte man nur Platinkarten mit in das Auswahlverfahren haben?

Auch kann man hier die verschiedenen Zahlungsarten passend zur der individuellen Lebensgestaltung festlegen. Hier gibt es folgende mögliche Optionen. Möchte man einen sofortigen Einzug von dem Konto haben oder doch lieber eine monatliche Rechnung? Natürlich kann man aber auch nach einer Teilzahlungsfunktion oder eine Prepaid Karte suchen lassen. Oder man lässt das System nach allen Zahlungsmöglichkeiten inklusive Prepaid Karte suchen.

Hat man nun diese persönlichen Angeben gemacht, filtert nun das System beim Kreditkarten Vergleich die passenden Angebote heraus. Die Angebote der einzelnen Kreditkartenanbieter werden nach den persönlichen Angaben angezeigt. Zuerst kann man ein Bild von der Kreditkarte sich ansehen. Ebenso auch den Anbieter. Darauf folgen die Angaben bezüglich der jährlichen Gebühren. Hier steht auch meist der günstigste Anbieter an erster Stelle.

Nun folgen Informationen bezüglich Zusatzleistungen die man mit der angebotenen Kreditkarte erwerben kann. So kann man beispielsweise beim Bezahlen mit einer Kreditkarte an einem Bonussystem teilnehmen. Hier kann man beispielsweise Webmiles oder Flugmeilen sammeln. Andere Anbieter offerieren mit ihrer Kreditkarte zusätzliche Versicherungsleistungen, wie beispielsweise Reiseversicherungen oder auch Kfz Versicherung.

Manch eine Kreditkarte räumt einem bestimmte Rabatte ein, wie unter anderem einen bestimmten Prozentsatz beim Tanken und Einkaufen. Oder aber auch Rabatte auf Hotel-, Mietwagen- und Flugbuchungen. andere wiederum geben die Möglichkeit auf die Reduktion der Jahresgebühren durch einen bestimmten Umsatz. Andre Kreditkartenanbieter stellen bestimmte Serviceangebote nach Erwerb der Kreditkarte bereit. Hierbei kann sich beispielsweise um eine kostenlose Partnerkarte oder einen Notfallservice im Ausland handeln.  Es kann aber auch die weltweite gebührenfreie Bargeldabhebung beinhaltet sein, wie auch Planung, Reservierung und Organisation von Reisen.

Hier kann man neben Kartenaussehen, Zahlung auch sich zwischen den verschiedenen Zusatzleistungen entscheiden. Hat man dies dann getan und das passende angebot herauskristalisiert, kann man auch sogleich einen Onlineantrag ausfüllen. Nun sind es nur noch wenige Tage bis man seine persönliche Wunschkreditkarte in den Händen hält.

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Sparanlagen

Sparanlagen gibt es viele. Das Festgeld, das Tagesgeldkonto sowie das Bausparen beispielsweise. Doch wie findet man heraus welches am besten zu einem passt?

Im World Wide Web gibt es einige Anbieter die einen Vergleich anbieten.  So wie auch beim Festgeld. Beim Festgeld wird eine bestimmte Summe über einen bestimmten Zeitraum angelegt.

Bei dem Vergleich des Festgeldes gibt man zuerst die gewünschte Summe ein. Danach bestimmt man den gewünschten Anlagezeitraum.  Mögliche Summen zum anlegen fangen bei 1000 Euro an und enden bei maximal 500.000 Euro. Der Zeitraum zur Anlage können zwischen 1 Monat und 60 Monaten variieren.

Hat man nun eine gewünschte Summe und einen Zeitraum festgelegt. werden nun an erster Stelle die Anbieter gezeigt, die den höchsten Zinssatz haben. In der ersten Zeile werden die Zinnssätze angezeigt. In der nächsten Spalte ist der Name der Bank sowie erste Produktinformationen einzusehen. In der dritten Spalte kann man den Gesamtertrag über die Anzahl der angegebenen Laufzeit lesen. Als nächstes zu sehen sind weitere Angebote zu den Laufzeiten. Eine wichtige Information ist die zur Einlagesicherung. Manche Banken bieten eine europäische Einlagesicherung, andere wiederum eine deutsche Einlagesicherung. In der nun schließlich letzten Spalte kann man direkt einen Online Antrag über den gewünschten Festgeldantrag abschließen.

Viele Internetanbieter bieten auch einen Vergleich für Tagesgeldkonten an. Bei einem Tagesgeldkonto wird der Durchschnitt der angelegten Summe ermittelt und darauf Zinsen angerechnet. Anders wie beim Festgeld kann man jederzeit auf sein Tagesgeldkonto zugreifen und sich die gewünschte Summe auf sein Girokonto zurücküberweisen.

Bei dem Tagesgeld Vergleichsrechner kann man eine gewünschte Summe von 500 Euro bis 50.000 Euro angeben. Bei dem gewünschten Zeitraum kann man sich zwischen mindestens 30 Tage bis maximal 360 Tage entscheiden. Nachdem man sich für eine Anlagesumme und einen Anlagezeitraum entschieden hat, erscheinen die Ergebnisse. Hier steht genau wie beim Festgeldrechner an erster Stelle das beste Angebot.

In der ersten Zeile kann man den Zinssatz einsehen. In der nächsten Zeile erscheint der Name der Bank und in der darauffolgenden die Rendite beziehungsweise den Gesamtertrag. In der nächsten Zeile stehen Besonderheiten zu dem Tagesgeldkonto. Als letztes kann man wie beim Festgeld direkt über ein Onlineantrag einen Vertrag für das gewünschte Tagesgeldkonto abschließen.

Auch kann man bei einigen Vergleichsanbietern einen so genannten Zinswecker aktivieren. Dieser Zinswecker soll den Kunden zeigen, wenn sich etwas bezüglich der Zinsen ändert. Anders wie beim Festgeld sind beim Tagesgeldkonto die Zinsen variabel. Entweder können die Zinsen steigen, aber auch sinken.

Beim Bausparen sollte man sich in der gewünschten Filialbank persönlich von einem Kundenberater beraten lassen. Beim Bausparen wird über einen bestimmten Zeitraum eine bestimmte Summe angespart. Je nach dem wie hoch die vereinbarte Summe ist, muss der Kunde selbst 30 Prozent bis 50 Prozent dieser Gesamtsumme ansparen. Erst dann hat man die Möglichkeit ein vergünstigtes Baudarlehen abrufen zu können.

Jedoch wird ein Bausparvertrag nur dann zugeteilt, wenn zwei Voraussetzungen erfüllt sind. Zum einen muss das Mindestguthaben vollständig einbezahlt worden sein und zum zweiten muss die Bewertungszahl der Bausparkasse erreicht worden sein. Sind diese zwei Kriterien erfüllt bekommt man den Bausparvertrag zugeteilt. Bevor es dann jedoch zur Auszahlung des vergünstigten Kredits kommt wird lediglich noch eine Bonitätsprüfung vorgenommen. Natürlich kann man aber auch die gesamte Summe ansparen und von den vergünstigten Zinsen profitieren.

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Verwaltungsmöglichkeiten des Girokontos

Es gibt mittlerweile viele verschiedene Möglichkeiten das Girokonto zu verwalten. Heutzutage gibt es mehr flexiblere Angebote. Man muss nicht mehr mit jeder Überweisung zu seiner Filialbank gehen. Doch wie sehen diese neuen Möglichkeiten aus?

Viele Banken bieten mittlerweile das Onlinebanking an. Im Zeitalter des Internet ist dies der Weg für die meistens Kunden ihr Girokonto bequem zu verwalten. Man benötigt einen Computer und Zugang zum World Wide Web. In unserer heutigen Zeit hat man viele Möglichkeiten auf einen Computer zurückzugreifen. Sei es zu Hause, auf der Arbeit oder in einem Internet Café.

Wenn man dann online ist, benötigt man die dafürgesehene Internetadresse, die Zugangsdaten, meistens in Form der Kontonummer und die geheime Pinnummer. Dann kann man sein Konto verwalten. Man kann den aktuellen Kontostand einsehen, ausstehende Transaktionen und viele andere Informationen einsehen.

Auch Überweisungen sind bequem und schnell per Onlinebanking zu machen. Man benötigt lediglich ein Tan Nummern Lesegerät oder ein Handy. Eine Tan Nummer benötigt man um eine Überweisung durchzuführen. Die Tan Nummer kommt somit einer Unterschrift gleich und ist nur einmalig benutzbar. Diese Tan Nummer bekommt man beispielsweise über ein lesegerät. Dieses Lesegerät kann man bei seiner Filialbank erwerben. Dann einfach seine Bankkarte in das Lesegerät stecken und auf dem Bildschirm den Strichcode einscannen. Nun erscheint auf dem Bildschirm des Kartenlesegerät die benötigte Tan Nummer. Diese dann in die dafür vorgesehene Spalte eingeben und schon ist die Überweisung getätigt. Wer aber seine Überweisungen auch unterwegs tätigen möchte, für den bietet sich der Tan Nummern Service über Handy an. Hierbei einfach seine Handynummer angeben und die Tan Nummer anfordern. Schon bekommt man die angeforderte Tan per SMS. Das weitere Prozetere ist das selbe wie bei dem Kartenlesegerät. Einfach Tan Nummer eingeben und schon ist die Überweisung gemacht.

Eine andere Möglichkeit sein Girokonto zu verwalten ist das Telefonbanking. Dies bieten mittlerweile auch viele Banken an. Hierbei benötigt man lediglich die Servicenummer der Bank, seine Kontodaten und die geheime Pinnummer. Nun kann man auch hier über ein Menü sich über die aktuellen Kontobewegungen informieren, wie auch seinen aktuellen Kontostand in Erfahrung bringen.

Bei der Durchführung seiner Überweisungen kann man sich entscheiden ob man mit einem Bankmitarbeiter verbunden werden möchte oder ob man die Überweisung lieber mit Hilfe eines sprachgesteuerten Programms durchführen möchte. Dieser Service ist genau wie das Onlinebanking 24 Stunden verfügbar. Man benötigt für das Telefonbanking lediglich, wie der Name auch schon verrät, ein Telefon.

Vollkommen neuartig ist heutzutage das Erledigen seiner Bankgeschäfte über eine so genannte Bank App. Diese Bank App mithilfe seines Handys herunterladen. Dafür benötigt man aber ein Handy mit Internetoption. Sogenannte HTMC Handygeräte. Hat man diese App heruntergeladen kann man ähnlich wie beim Onlinebanking sein Girokonto verwalten. Diese Form des Banking ist noch sehr neuartig und noch wenig verbreitet.

Nach wie vor kann man aber auch seine Bankgeschäfte direkt bei der Fililbank tätigen. Dort hat man auch jederzeit die Möglichkeit individuell sich beraten und informieren zu lassen. Auch kann man sich bei seiner Filialbank noch über andere Möglichkeiten bezüglich seiner finanziellen Situation informieren. Der Nachteil gegenüber den anderen Möglichkeiten sein Girokonto zu verwalten ist, dass die Filialbanken nicht 24 Stunden zu erreichen sind.

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Das Girokonto

Es gibt heute viele verschiedene Möglichkeiten seine Rechnungen zu bezahlen. Gerade im Zeitalter des Internets wird immer mehr bargeldlos bezahlt. Um diese Dinge ohne Bargeld bezahlen zu können empfiehlt es sich ein Girokonto zu besitzen. Doch wie kommt man zu seinem persönlich perfekten Girokonto?

Im Internet bieten viele verschiedene Anbieter einen Girokontenvergleich an. Dazu eine Internetseite imWorld Wide Web aussuchen und einige persönliche Angaben machen. Je mehr Angaben man macht, desto individueller gestaltet sich das Angebot bezüglich der Girokonten der unterschiedlichen Banken. Nicht unwichtig ist der  monatliche Geldeingang sowie der monatliche Höchststand des Girokontos. Ergänzend kann man hier noch Angaben bezüglich des Berufstatus machen sowie auch Abhebungen außerhalb des Verbunds pro Jahr.

Nachdem man diese Angaben gemacht hat, kann man die ersten Angebote einsehen. Hierbei stehen die Angebote mit dem höchsten Gesamtertrag pro Jahr an erster Stelle. Der höchste Gesamtertrag im Jahr wird hierbei meistens nur im ersten Jahr erzielt. Dieser Gesamtertrag wird meistens durch die Haben Zinsen und einer einmaligen Summe zur Kontoeröffnung erzielt.

Nach dem Namen der Bank und ersten Produktdetails folgen nun die wichtigen Informationen zu den Zinsen. Hier werden die Informationen zu Haben Zins und Dispo Zins angegeben.  Nicht jede Bank bietet Haben Zinsen bei einem Girokonto an. Andere Banken wiederum bieten sehr lukrative Haben Zinsen auf das Girokonto an. Achtung istwiederum geboten bei den so genannten Dispo Zinsen. Hier versteckt sich hinter manch einem guten Angebot auf ein Girokonto der so genannte berühmte Haken. Auf die Dispo Zinsen sollte man achten, wenn es vorkommen kann, dass das Girokonto öfters überzogen wird. Hier können enorme Kosten für den Kunden versteckt sein.

Nach den Informationen bezüglich der Zinsen kommen die Angaben bezüglich der Bargeldverfügungen. Hier sind auch die Angebote sehr unterschiedlich. Einige Banken bieten eine weltweite Bargeldverfügung an. Andere wiederum beschränken sich nur auf den europäischen Raum. Und andere wiederum bieten eine Bargeldverfügung nur innerhalb Deutschlands an. Andere Banken bieten die Bargeldverfügung über so genannte Cash Groups an. Cash Groups sind ein Zusammenschluss mehrerer Banken bei denen der Kunde kostenlos Bargeld abheben kann.

Nach den Bargeldverfügung ist es auch sehr interessant zu wissen, wie man auf sein neues Girokonto zugreifen kann. Hier gibt es auch wiederum viele verschiedene Angebote. In der Regel wird bei einigen Banken das Onlinebanking angeboten. Hierbei benötigt man einen internetfähigen Computer. Um mittlerweile Überweisungen tätigen zu können benötigt man entweder ein Kartenlesegerät oder ein Handy. So bekommt man mittlerweile seine Tan Nummern übermittelt, die nötig sind um Überweisungen zu tätigen. Andere Banken bieten auch das Telefonbanking an. Hier benötigt man nur ein Telefon, seine Kontonummer und die richtige Pinnummer. So kann man bequem per Telefon seine Informationen abrufen und Überweisungen durchführen. Filialbanken bieten natürlich auch den Service in der Bankfiliale an und beraten gerne auch den Kunden persönlich und individuell.

Nach all den Informationen steht meistens noch ein Onlineantrag zur verfügung. Hier kann man direkt sein Girokonto ohne weitere Probleme abschließen.

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Nützliche Tipps für das Girokonto

Ohne ein Girokonto gestaltet sich das Leben schwierig. Vieles läuft heute nur noch bargeldlos ab. Kartenzahlung wird fast nahezu in allen Geschäften akzeptiert. Und gerade im Internet kauft man nur mit Plastikgeld ein. Doch wie gelangt man zu dem perfekten Girokonto?

Im World Wide Web findet man viele Anbieter, die einen so genannten Girokontenvergleich anbieten. Dieser ist sehr sinnvoll, da man durch einige Angaben, dass für einen geeignete Angebot heraussuchen kann.

Zu Beginn sollte man einige persönliche Angaben machen, damit man ein individuelles Angebot der Banken erhält. So ist es beispielsweise sinnvoll den monatlichen Geldeingang einzugeben. Auch den höchsten Kontostand im Monat sollte man angeben. Diese persönlichen Angaben kann man auch noch bei manchen Anbietern ergänzen. So wird beispielsweise nach dem Berufsstatus und den Abhebungen im Jahr außerhalb des Verbundes.  Auch kann man angeben, ob man eine kostenpflichtige Kreditkarte haben möchte oder nicht.

Nachdem man alle Angeben gemacht hat, erscheinen nun die passende Angebote. Hier wird nun zuerst der Gesamtertrag pro Jahr angezeigt. Dies bedeutet, dass man einen kleinen Gewinn erzielen kann. Dieser Gewinn resultiert meistens durch die Zinserträge und eine sogenannte Eröffnungsgutschrift. Jedoch ist dieser Gesamtertrag nur im ersten Jahr zu erzielen.

In der nächsten Spalte steht den Name der Bank und erste Produktinformationen. Die nächste Spalte enthält die Konditionen bezüglich der Zinsen. Nicht jede Bank bietet Habenzinsen an. Auch sollte man genauer darauf achten welcher Dispozinssatz angeboten wird. Gerade wenn man sein Konto mal überziehen sollte ist diese Information wichtig.

Nach den Angaben bezüglich der Zinsen folgt in der nächsten Spalte die Information über die Bargeldverfügung. Bei manchen Banken kann man über sein Girokonto nur Deutschlandweit verfügen. Andere Banken bieten wiederum eine europaweite Verfügung über das Konto an und andere Banken wiederum eine weltweite Verfügung.

Nicht uninteressant ist auch die nächste Angabe zu den Girokontenangeboten. Hier werden Informationen gegeben bezüglich des Kontozugriffes. Eine Website heraussuchen, die einen Girokontenvergleich anbietet. Hier bieten Banken unterschiedlichste Zugriffsmöglichkeiten an, wie beispielsweise das Onlinebanking. Beim Onlinebanking kann man sein Girokonto über das Internet verwalten. Man kann seinen aktuellen Kontostand einsehen, sowie Überweisungen tätigen und etliches mehr. Andere Banken bieten zusätzlich auch das so genannte Telefonbanking an. Hier hat man jederzeit telefonisch Zugriff auf sein Girokonto. Auch hier kann man via Telefon verschiedene Informationen bekommen und auch Überweisungen tätigen. Im Unterschied zur Direktbank kann man bei einer Filialbank auch seine Bankgeschäfte direkt bei einer Filiale tätigen.

In der schließlich letzten Zeile kann man das Kreditkartenangebot ersehen. Je nach vorheriger gemachten Angaben ist dieses Angebot kostenfrei oder mit zusätzlichen Kosten verbunden.

Nach dem man alle Informationen zu genüge einsehen konnte und alle Angebote verglichen hat kann man auch meistens schon einen Onlineantrag ausfüllen. Hier einfach auf den entsprechenden Link klicken und die erforderlichen Angaben machen und absenden.

Wenn man diese wenigen und einfachen Tipps beachtet kommt man leicht und unproblematisch zu seinem gewünschten perfekten individuellen Girokonto.

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Festgeld

In der heutigen Zeit gibt es viele verschiedene Möglichkeiten sein Geld sinnvoll anzulegen. Sein Vermögen auf dem Girokonto zu lassen gilt heute nicht mehr als sinnvoll. Zwar kann man jederzeit darüber verfügen, jedoch ist das Girokonto nicht als dauerhafte Anlage gedacht. Doch welche Möglichkeiten bieten sich an?

Man kann beispielsweise sein Geld als so genanntes Festgeld anlegen. Hierbei wird eine bestimmte Summe über einen mittelfristigen Zeitraum angelegt. Deshalb bezeichnet man das Festgeld auch als Zeitgeld beziehungsweise Termingeld. Das bedeutet, dass das angelegte Geld über einen gewissen Zeitraum fest angelegt wird und der Kunde somit in dieser Zeit keinen Zugriff auf sein Konto hat.

Der Zeitraum der Anlage kann sehr stark zwischen 30 und 360 Tagen variieren. Manche Banken bieten ihren Kunden auch ein Festgeld über mehrere Jahre hinweg an. Hierbei kann man sich aber auch individuell beraten lassen und das für sich persönliche geeignete Modell aussuchen.

Der Zinssatz beim Festgeld hängt von mehreren verschiedenen Faktoren ab. Zum einen macht sich der Zinssatz abhängig von demaktuellen so genannten Marktzinsniveau. Welche Bank bietet zu welchem Zinssatz das Festgeldkonto an. Auch der Anlagezeitraum spielt eine nicht gerade unbedeutende Rolle. Legt man sein Geld über einen längeren Zeitraum an, kann man auch gegebenenfalls mit einem höheren Zinssatz rechnen. Auch hierbei ist die Anlagesumme des Festgeldbetrages wichtig. Diese drei Faktoren bestimmen somit die Höhe des Zinssatzes bei der Anlage des Festgeldes.

Bei der Anlage des Festgeldes kann man eine so genannte Mindestanlagesumme von mindestens 500 Euro bis hin zu 5.000 Euro einzahlen. Wichtig wiedereinmal hierbei zu beachten, ist, dass man über den vereinbarten Zeitraum nicht über dieses Geld verfügen kann.  Bei Ablauf derAnlagefrist sollte man auch im Blick behalten, ob man eine fristgerechte Kündigung für das Festgeldkonto einreichen muss oder ob die Bank automatisch nach Ablauf des Vertrages das Geld zurück auf das Girokonto  überweist. Bei einigen Banken kann es auch sein, sollte man die vorgegebene Kündigungsfrist nicht einhalten, wird automatisch der Vertrag zu den vorherigen Konditionen verlängert.

Auch lohnt sich für Anleger des Festgeldes ein sorgfältiger Vergleich zwischen der Direktbank und derFilialbank. Direktbankern bieten meistens ihren Anleger über den Durchschnitt sehr gute Zinssätze an. Auch lohnt sich bei dieserAnlageform durchaus ein Onlinekonto. Da man ja über einen gewissen Zeitraum sowieso keinenZugrriff auf sein Geld hat. Auch ist hier eine regelmäßige Beratung undInformationsleistung nicht von Nöte n. Im Gegensatz zur Direktbank kannman bei einer Filialbank eine fachliche rundum Information über das Festgeld erhalten. Auch Fragen werden hier in aller Ruhe ausführlich von dem jeweiligen Kundenberater beantwortet. Die Filialbank empfiehlt sich also Kunden, deren Fragen über die Anlge in Festgeld über Internet nicht ausreichend beantwortet wurden und die sehr viel Wert auf persönliche Betreuung und Kontakt legen.

Alles in allem empfiehlt sich daher die Anlage in ein Festgeld den Personen, die mittelfristig Geld anlegen wollen. Wichtig ist wie bereits erwähnt nur darauf zu achten, dass man während der Vertragslaufzeit keinen Zugriff auf das angelegte Geld hat. Auch sollte man vor Abschluss darauf achten ob eine Kündigungsfrist einzuhalten ist oder nicht.

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Sparanlagen

Heutzutage gibt es viele unterschiedliche Angebote der Banken zur Geldanlage. Vom einfachen Girokonto, über das Tagesgeldkonto bis hin zum Festgeld. Es gibt viele verschiedene Angebote.

Das Girokonto eignet sich unter anderem sehr gut zum täglichen bargeldlosen Zahlungsverkehr. Auch zum monatlichen Zahlungseingang des Gehalts ist es besonders geeignet. Mit einem Girokonto ist eine gewisse Flexibilität gewährleistet, was Zahlungen angeht. Man kann so genannte Daueraufträge einrichten, verschiedene Überweisungen tätigen und heutzutage jederzeit Zugriff auf das Girokonto haben. Beispielsweise kann man auch über Internet jederzeit Zugriff zu seinem Girokonto haben und es verwalten. Aber auch manche Banken bieten, neben der Ortsansässigen Filialbank, auch das Telefonbanking an. Hier kann man telefonisch jederzeit auf sein Girokonto zugreifen, verschiedene Überweisungen durchführen und Kontoinformationen abrufen. Mit dem Girokonto ist man sich einer gewissen Flexibilität sicher. Jedoch ist der Haben Zins im Gegensatz zu dem Dispozins nicht gerade hoch beziehungsweise bei manchen Angeboten von verschiedenen Banken gar nicht vorhanden. Zur dauerhaften Geldanlage eignet sich somit das Girokonto nicht.

Eine sinnvolle Geldanlagemöglichkeit bietet das Tagesgeldkonto. Bei einem Tagesgeldkonto werden meistens von der Bank lukrative Zinsen angeboten. Über das verzinste Konto kann man sogar täglich verfügen. Anders wie beim Sparbuch braucht man auch keine Kündigungsfristen einzuhalten. Desweiteren werden die Zinsen direkt auf den ersten Euro angerechnet den man auf das Tagesgeldkonto einzahlt. Nach einem Jahr wird der Durchschnitt des eingezahlten Guthabens ermittelt und darauf die Zinsen angerechnet. Jedoch gibt es einige Unterschiede bei der Auszahlung der Zinsen. Diese sind von Bank zu Bank unterschiedlich. Manche Banken zahlen die Verzinsung des Tagesgeldkontos einmal im Jahr, meistens am Ende des Jahres. Andere Banken zahlen einmal die Verzinsung in jedem Quartal aus, also alle drei Monat, insgesamt viermal im Jahr. Und andere Banken wiederum zahlen die Zinsen monatlich aus. Der Vorteil bei einer monatlichen beziehungsweise Quartalsauszahlung ist, dass die Zinsen hierbei quasi mitverzinst werden.  Hierbei kann man als Kontoinhaber der mitverzinsten Zinsen direkt profitieren. Denn anders wie bei manch anderer Geldanlage kann man hier als Tagesgeldkontoinhaber direkt über das Geld verfügen. Bei einem Tagesgeldkonto kann man täglich über sein Vermögen verfügen. Der einzige Nachteil des Tagesgeldkontos ist, dass keine Überweisungen und Daueraufträge möglich sind. Das Tagesgeldkonto ist im Gegensatz zum Girokonto als dauerhafte Sparanlage gedacht.

Wer sich näher und genauer über verschiedene Angebote der Tageskonten informieren möchte, kann heutzutage einen Tagesgeldkontenvergleich machen. Viele Internetseiten bieten so einen Vergleich an. So ein Vergleich ist einfach und man kann hier sich ein passendes Angebot herraussuchen. Hierbei gibt man einen Anlagebetrag ein und den Gesamtertrag für die gewünschte Anzahl von Tagen. Jedoch sind maximal 360 Tage möglich. Manche Vergleichsportale bieten auch einen so genannten Zinswecker an. Hier wird man direkt informiert, sollte sich der Zinssatz des Tagesgeldkontos verändern. Dieser Zinssatz kann steigen, aber die Banken können ebenso gut auch den Zinssatz senken. Mit Hilfe des Zinswecker ist man somit jederzeit rechtzeitig informiert über die verschiedenen Zinsänderungen.  Ein weiterer Vorteil bei den Internetvergleichsportalen bezüglich der Tagesgeldvergleiche ist der, dass man auch nach dem Onlinevergleich den Abschluss tätigen kann.

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Der Girokonten Vergleich

Heutzutage besitzt nahezu jeder ein Girokonto. Ein Girokonto ist unerlässlich für den bargeldlosen Giroverkehr. Doch wie kommt man an das für einen passendes Girokonto? Dazu braucht man nur ein paar einfache Tipps zu beachten.

Im Internet gibt es viele verschiedene Anbieter die kostenlos einen Girokonto Vergleich anbieten. Im World Wide Web einfach einen Anbieter heraussuchen und einige Angaben machen.  Einige Anbieter können bessere und vor allem auch individuellere Angebote machen, indem man unter anderem angibt was der regelmäßige Geldeingang des Monats ist oder aber auch der höchste Kontostand des Monats. Auch ob eine kostenpflichtige Kreditkarte in dem Angebot des Girokonto beinhaltet sein sollte kann man hier angeben. Auch kann man noch einige andere Angaben machen wie beispielsweise zu seinem Berufsstand und auch über die Abhebungen außerhalb des Verbundes pro Jahr. Diese Angabe können helfen das beste individuelle Angebot herauszufiltern.

Als nächstes kann man bei den Angeboten wählen ob man ein Girokonto bei einer Direktbank oder einer Filialbank eröffnen möchte. Diese Formen der Banken bieten unterschiedliche Vorteile. Bei einer Filialbank hat man oftmals vor Ort eine Bank, bei der man bei eventuell auftretenden Problemen direkt einen Ansprechpartner hat. Auch wenn man sich über andere Geldanlagen informieren möchte oder einen Kredit beantragen möchte, so hat man einen direkten Ansprechpartner. Bei einer Direktbank erreicht man in der Regel die Mitarbeiter über die modernen Kommunikationswege, wie Telefon, über Internet oder aber auch Fax. Der Vorteil bei einer Direktbank besteht darin, dass die Direktbannk bestrebt ist die Bankabwicklungen so günstik wie möglich, oftmals aber auch kostenfrei für die Kunden des Girokontos anzubieten. Dies können Direktbanken aber nur machen, da sie auf die kostenintensiven Filialen verzichten. Jedoch fehlt bei einer Direktbank der direkte und vorallem persönliche Kundenkontakt.

Hat man sich nun für eine Bank entschieden, kann man nun aus den vielen verschiedenen Angeboten das für einen passende wählen. Oftmals steht an erster Stelle der Anbieter des Girokontos, der den höchsten jährlichen Gesamtertrag abwirft. Hierbei handelt es sich oftmals um eine Prämie, die man erhält, wenn man bei dieser Bank ein Girokonto eröffnet.

Auch interessant sind die Zinsen. Wie hoch ist der Habenzins und wie hoch ist der Dispo. Gerade hier ist die Information wichtig, da man sich den Zinssatz aussuchen kann, der am besten zu seinem persönlichen Lebensstil passt. Als nächstes folgt die Information über die Bargeldverfügung. Hier kann man sich entscheiden ob man wert darauf legt weltweit kostenlos über Bargeld verfügen möchte oder ob es europaweit beziehungsweise deutschlandweit reicht.

Als nächstes kann man ersehen, über welche Kontenzugriffe man verfügen kann. Legt man mehr Wert auf das Onlinebanking oder ist der Fokus eher auf das Telefonbanking gerrichtet. Oder möchte man auf gar nichts verzichten und sucht eine bank die beides anbietet.

Viele Internetanbieter bieten gleich direkt nach dem Angebot eine direkte Online Anfrage an die jeweilige Bank an. Hier nur noch das Formular ausfüllen, abschicken und schon erhält man das passende individuelle Girokonto.

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